Der Energieriese Eni baut sein Aktienrückkaufprogramm weiter aus. Für 2026 plant der Konzern nun den Erwerb eigener Aktien im Volumen von 3,4 Milliarden Euro, nachdem bislang 2,8 Milliarden Euro vorgesehen waren. Möglich wird dies unter anderem durch die angehobene Prognose für den freien operativen Cashflow.Rückenwind erhält das italienische Unternehmen dabei von den zuletzt gestiegenen Ölpreisen sowie den verbesserten Margen im Raffineriegeschäft. An der Börse wurde die Ankündigung positiv aufgenommen.Die ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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