Anzeige
Mehr »
Samstag, 19.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Breaking News: NurExone im Vollgas-Modus!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
730 Leser
Artikel bewerten:
(2)

XETRA-SCHLUSS/DAX kaum verändert - Berichtssaison macht die Kurse

DJ XETRA-SCHLUSS/DAX kaum verändert - Berichtssaison macht die Kurse

DOW JONES--Die Berichtssaison dominierte zur Wochenmitte den deutschen Aktienmarkt. Diese sorgte bei Einzelwerten für teils heftige Kursbewegungen. Der DAX schloss dagegen kaum verändert bei 25.460 Punkten. Vor dem Hintergrund erneuter Gefechte zwischen den USA und dem Iran zog der Ölpreis wieder kräftig an. Für ein Barrel der Sorte Brent ging es um 7,3 Prozent auf 90,20 Dollar nach oben. Die erneute Eskalation machte einen weiteren Versuch der Beruhigung zunichte und erhöhte damit wieder das Risiko längerer Störungen auf den Energiemärkten.

Am Abend gibt zudem die US-Notenbank ihre Zinsentscheidung bekannt. Es wird erwartet, dass die Fed die Zinsen stabil halten wird, die Zurückhaltung des neuen Vorsitzenden Kevin Warsh mache das Ergebnis im Vorfeld schwerer einschätzbar, hieß es.

Unterstützung bekam der DAX vom Index-Schwergewicht Rheinmetall, die Aktie schloss 6,1 Prozent im Plus. Die Ergebnisse für das zweite Quartal haben die Markterwartungen mit einem Rekordwachstum bei Umsatz und Ergebnis "deutlicher übertroffen", hieß es bei Jefferies. Gute Zahlen lieferte auch die Deutsche Bank (+1,1%). Besonders gut habe die Sparte Investmentbanking abgeschnitten, so die Analysten der DZ Bank.

Die Analysten der Deutschen Bank blieben derweil für die Aktie von BASF (+3,9%) konstruktiv gestimmt. Einer der drei Gründe sei die attraktive Kapitalrückgabe an die Aktionäre von insgesamt 7,5 Prozent im Jahr. Mit dem anhaltenden Abverkauf der Chipwerte schlossen Infineon 5,7 Prozent tiefer.

In der zweiten Reihe legten unter anderem Krones (+3,3%) Zahlen vor. Der solide Auftragsbestand von 4,33 Milliarden Euro bietet hier eine hohe Planungssicherheit für das zweite Halbjahr für eine gute Kapazitätsauslastung, hieß es von der DZ Bank.

Bei der DWS (-3,7%) sei die starke Entwicklung des Verwalteten Vermögens untergraben worden von überraschend hohen Kosten und relativ geringen Performance Fees, so Metzler zu den Zweitquartalszahlen. Derweil hat der Finanzdienstleister MLP (+9,4%) das operative Ergebnis im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast vervierfacht.

Auto1 schlossen nach einem Tief im frühen Handel bei 19,86 Euro nur noch 3,6 Prozent tiefer bei 22,92 Euro. Während zunächst eine deutliche Differenz der Konsensschätzung für das bereinigte 2026er EBITDA und der bestätigten Jahresprognose massiv verstimmten, konnte diese erst im Rahmen der Analystenkonferenz geklärt werden. Bei Shelly (+10,4%) steht möglicherweise eine Übernahme durch Schneider Electric an. Indus Holding (+7,6%) hat ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2026 angesichts hoher Preise und starker Nachfrage nach Wolframcarbid erneut angehoben.

=== 
Index     zuletzt* +/- % +/- % YTD 
DAX       25.460  -0,0    3,9 
DAX-Future   25.518  -0,4    3,6 
XDAX      25.430  -0,3    3,5 
MDAX      32.244  -0,5    5,3 
TecDAX      3.845  +0,2    6,2 
SDAX      18.565  +1,2    8,1 
zuletzt   +/- Ticks 
Bund-Future   124,69 -46,0 
*gerundet 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/thl/ros

(END) Dow Jones Newswires

July 29, 2026 11:59 ET (15:59 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die KI-Euphorie ihren nächsten Realitätstest erlebt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.