Kevin Warsh hält die Zinsen bei 3,50 bis 3,75%, doch drei Regionalpräsidenten fordern eine Anhebung. Das Statement bleibt demonstrativ knapp, die Botschaft klar hawkish: Ein weiches Inflationsziel gibt es nicht. Die Märkte reagieren mit roten Vorzeichen, während die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen über 5,2% steigt. (function(d,u,ac){var s=d.createElement('script');s.type='text/javascript';s.src='https://a.omappapi.com/app/js/api.min.js';s.async=true;s.dataset.user=u;s.dataset.campaign=ac;d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); Kevin Warshs zweite Sitzung als Fed-Chef verlief zunächst erwartungsgemäß, offenbarte jedoch tiefe Gräben im Offenmarktausschuss. Der FOMC hielt den Leitzins mit neun zu drei Stimmen bei 3,50 bis 3,75% und legte damit die fünfte Pause in Folge ein. Bemerkenswert waren die drei Gegenstimmen: Beth Hammack aus Cleveland, Neel Kashkari aus Minneapolis und Lorie Logan aus Dallas sprachen sich für eine Zinserhöhung aus. Alle drei Regionalpräsidenten ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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