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Snowflake (SNOW): Bringt der Breakout den nächsten Kurssprung?

Charttechnisches Kaufsignal im Härtetest!

Rückblick

Nach einer ausgeprägten Erholung von den Tiefs im Frühjahr hatte sich im Sommer bei Snowflake eine fallende Widerstandslinie gebildet. Der Kurs ist gerade mit Dynamik nach oben ausgebrochen.

Snowflake-Aktie: Chart vom 29.07.2026, Kürzel: SNOW, Kurs: 290.22 USD, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Der Ausbruch ist bereits erfolgt, wodurch wir ein technisches Kaufsignal erhalten haben. Mit dem nach oben laufenden EMA 20 hat sich eine dynamische Unterstützung gebildet. Der nächste Swing in diesem Szenario würde den Bereich von 320 bis 330 USD als Ziel anvisieren.

Mögliches bärisches Szenario

Ein Rutsch unter den EMA 20 wäre das erste Warnsignal für nachlassende Dynamik. Nach der 50-Tagelinie könnte das Juni-Tief bei 220 USD getestet werden.

Meinung

Snowflake ist ein führender Anbieter im Bereich Cloud Data Warehousing und der Data Cloud. Unternehmen verlagern nicht nur große Datenmengen in die Cloud, sondern nutzen Snowflake als Fundament für Generative KI und maßgeschneiderte Sprachmodelle. Snowflake hat die Umsatz- und Margenerwartungen für das Gesamtjahr angehoben, was der Aktie zusätzlichen Rückenwind verleiht. Mehrere große Brokerhäuser haben ihre Kursziele für SNOW nach den AI-Initiativen und der beschleunigten Cloud-Migration deutlich nach oben angepasst.

Quellennachweise, Mögliche Interessenskonflikte, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 98.05 Mrd. USD
  • Durchschnittsvolumen der letzten 20 Tage: 1.16 Mrd. USD
  • Meine Meinung zu Snowflake ist bullisch
  • Quellennachweis: Berichterstattung von Nachrichtenagenturen, Finanzportalen und offiziellen Pressemitteilungen des Unternehmens
  • Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 30.07.2026

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegt kein Interessenskonflikt vor.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

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