Das Bundeskartellamt hat heute die geplante Übernahme der FFG Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft mbH, Flensburg, durch die Deutz AG, Köln, im Vorprüfverfahren freigegeben.
FFG ist ein Rüstungsunternehmen, das sich auf die Entwicklung, Fertigung und Instandhaltung von gepanzerten Ketten- und Radfahrzeugen spezialisiert hat. Unter anderem stellt FFG Module für den Kampfpanzer Leopard 2 her, die den Einsatz als Berge-, Pionier-, Minenräum- oder Brückenlegepanzer ermöglichen.
Deutz stellt leistungsstarke (v. a. Diesel-, aber auch Gas-)Motoren her, die hauptsächlich in Fahrzeugen außerhalb des regulären Straßenverkehrs - etwa in der Landwirtschaft oder in Baufahrzeugen - zum Einsatz kommen. Deutz-Motoren und -Generatoren werden darüber hinaus auch in militärischen Spezialfahrzeugen und für die militärische Stromversorgung eingesetzt.
Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: "Die Übernahme von FFG durch Deutz ist wettbewerblich unproblematisch. Zwar stärkt Deutz damit seine Rüstungssparte, die Tätigkeitsbereiche beider Unternehmen überschneiden sich aber nicht. Außerdem spielt FFG als Abnehmer von Motoren bislang keine bedeutende Rolle, sodass für andere Motorenhersteller kein wesentlicher Abnehmer wegfällt."
FFG ist ein Rüstungsunternehmen, das sich auf die Entwicklung, Fertigung und Instandhaltung von gepanzerten Ketten- und Radfahrzeugen spezialisiert hat. Unter anderem stellt FFG Module für den Kampfpanzer Leopard 2 her, die den Einsatz als Berge-, Pionier-, Minenräum- oder Brückenlegepanzer ermöglichen.
Deutz stellt leistungsstarke (v. a. Diesel-, aber auch Gas-)Motoren her, die hauptsächlich in Fahrzeugen außerhalb des regulären Straßenverkehrs - etwa in der Landwirtschaft oder in Baufahrzeugen - zum Einsatz kommen. Deutz-Motoren und -Generatoren werden darüber hinaus auch in militärischen Spezialfahrzeugen und für die militärische Stromversorgung eingesetzt.
Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: "Die Übernahme von FFG durch Deutz ist wettbewerblich unproblematisch. Zwar stärkt Deutz damit seine Rüstungssparte, die Tätigkeitsbereiche beider Unternehmen überschneiden sich aber nicht. Außerdem spielt FFG als Abnehmer von Motoren bislang keine bedeutende Rolle, sodass für andere Motorenhersteller kein wesentlicher Abnehmer wegfällt."
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