Die Deutsche Bank verdient im zweiten Quartal wieder mehr als erwartet. Die Bewertungslücke zu den Konkurrenten ist zum Teil berechtigt. Doch Sewings Aufholjagd nimmt gerade erst Fahrt auf. (function(d,u,ac){var s=d.createElement('script');s.type='text/javascript';s.src='https://a.omappapi.com/app/js/api.min.js';s.async=true;s.dataset.user=u;s.dataset.campaign=ac;d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); Mit einem Ergebnis vor Steuern von 2,68 Mrd. Euro hat Christian Sewing schon wieder mehr geliefert als erwartet. Die von ihm geführte Deutsche Bank fuhr damit im zweiten Quartal ein Ergebnis ein, das nur minimal unter dem Rekordwert aus dem gleichen Quartal 2007 lag. Außer im Fondsgeschäft der Tochter DWS übertraf die Bank die Analystenerwartungen in allen Geschäftsbereichen. Die Erträge kletterten im Quartal um 9% auf 8,5 Mrd. Euro, die Kosten nur um 8% auf 5,3 Mrd. Euro. Haupttreiber war, wie unsere Kollegen vom PLATOW Brief zeigen (Artikel ab spätestens 19:00 Uhr verfügbar), die Investmentbank mit einem Ergebnisplus von 59% - also ausgerechnet jene Sparte, von der sich die Bank nach den Skandalen der Vergangenheit deutlich unabhängiger machen wollte. Dennoch sind die konzernweiten Fortschritte sichtbar: Die Eigenkapitalrendite (RoTE) stieg im Jahresvergleich um 90 Basispunkte auf 11,0%, im Halbjahr stehen 11,9% (+80 Bp.) zu Buche. Die Kosten-Ertrags-Quote ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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