
Armonk - Das Geschäft des IT-Konzerns IBM hat sich spürbar eingetrübt. Software und Services, aber vor allem Hardware verkaufte sich im ersten Quartal schlechter. IBM stellt leistungsstarke Firmenrechner her, sogenannte Server. Das Geschäft in dieser Sparte schrumpfte um 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. IBM habe einige Geschäftsabschlüsse nicht mehr rechtzeitig hinbekommen, erklärte Konzernchefin Ginni Rometty am Donnerstag nach US-Börsenschluss.
Die Börsianer waren enttäuscht. Sie hatten mit einem besseren Abschneiden gerechnet. Die Aktie fiel nachbörslich um mehr als 4 Prozent. Insgesamt schmolz ...
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