Zürich - Mobile Lösungen sind aus dem Geschäftsreisealltag nicht mehr wegzudenken. Weltweit nutzen bereits 51 % aller Unternehmen diese Tools in unterschiedlichsten Formen. Der Mobile Check-in nimmt hierbei die Spitzenposition ein, wohingegen mobiles Bezahlen bei den Firmen derzeit noch wenig Verwendung findet. In der Schweiz sind gar 83 % der Befragten der Ansicht, dass Smartphones auch künftig nicht für die Bezahlung von Reisekosten eingesetzt werden. Dies zeigt eine aktuelle Studie von AirPlus International, die 2014 unter 525 Travel Managern aus 24 Ländern durchgeführt wurde.
Führend in der Nutzung mobiler Lösungen bei Geschäftsreisen sind Skandinavien (75 %), die USA (67 %) sowie Australien und Brasilien mit jeweils 66 %. Am seltensten werden diese in Belgien (24%) und Italien (39 %) genutzt. Die Schweiz liegt mit 57 % leicht über dem Durchschnitt. Fakt ist zudem, dass der Nutzungsanteil mobiler Lösungen bei Firmen mit hohem Geschäftsreisevolumen signifikant höher ist.
Weltweit am häufigsten genutzt: Mobiler Check-in
Der gesamte Geschäftsreiseprozess - vom Antrag bis zur Abrechnung - kann heute bereits mit mobilen Lösungen unterstützt werden. Allerdings ist die Nutzung innerhalb der verschiedenen Prozessbereiche sehr unterschiedlich. Insbesondere beim mobilen Check-in nimmt Nordamerika eine Führungsposition ein (56 %). Die Schweiz liegt mit 45 % über dem europäischen Durchschnitt (37 %). Global ist die Möglichkeit zum mobilen Check-in mit 37 % das am häufigsten genutzte Tool. ...
