Zürich - Der Schweizer Aktienmarkt tendiert am frühen Nachmittag des letzten Handelstages des Jahres schwächer. Dem Markt fehlen richtungsgebende Impulse fast vollständig. Geprägt werde das Geschehen weiter von den am Vortag gescheiterten Präsidenten-Wahlen in Griechenland, hiess es im Handel. Zudem verleite die lange Handelspause über den Jahreswechsel zur Vorsicht. Zu Beginn des neuen Aktienjahrs am kommenden Montag stelle die ungewisse politische Entwicklung in Griechenland mit den für Ende Januar programmierten Neuwahlen eine Hypothek dar. Dasselbe gelte für den weiterhin schwelenden Konflikt um Russland und die Ukraine oder den tiefen Ölpreis.
Auf den Leitindex Swiss Market Index (SMI) drücken vor allem die Abgaben in den Index-Schwergewichten Novartis und etwas weniger in Nestlé. Dabei erfolgen in Novartis weitere Gewinnmitnahmen, nachdem diese Titel unter den Schwergewichten mit Abstand die beste Jahresperformance aufweisen. Im Verlauf könnten allenfalls noch neue Impulse für den hiesigen Markt aus den USA kommen. Dort stehen am Nachmittag noch die Daten zum Case-Shiller-Index sowie zum Konsumentenvertrauen zur Publikation an.
Der SMI notiert ...
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