Frankfurt - Der Euro ist am Dienstag auf den tiefsten Stand seit zweieinhalb Jahren gefallen. Die Aussicht auf ein weiteres Öffnen der Geldschleusen in der Eurozone und die Krise in Griechenland belaste die Einheitswährung, hiess es aus dem Handel. Am Morgen stand der Euro bei 1,2124 Dollar und damit so tief wie seit Juli 2012 nicht mehr. Am Nachmittag konnte sich der Kurs auf 1,2165 Dollar erholen, nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,2160 (Montag: 1,2197) Dollar festgesetzt hatte.
Nach wie vor wird der Euro von der Aussicht auf eine neue Lockerung der EZB-Geldpolitik belastet. Experten gehen davon aus, dass die Notenbanker im Kampf gegen die zu niedrige Inflation ...
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