Zürich - Der Schweizer Internet Service Provider (ISP) iWay setzt als Ergänzung zu der starken Präsenz auf den Stadtnetzen auf den Ausbau einer eigenen Pop-Infrastruktur (Point of Presence). So hat das Unternehmen beispielsweise im Raum Aargau nach der Stadt Baden und den Agglomerationen der Gemeinden Dättwil und Rütihof mit Ennetbaden ein weiteres, vielversprechendes Gebiet über Glasfaser mit eigenen Zugangspunkten erschlossen.
"Die im letzten Jahr gestartete Ergänzung um den Betrieb eigener Netze auf Layer-2-Ebene hat sich erfreulich entwickelt", sagt Matthias Oswald, Geschäftsführer von iWay. "Wir prüfen laufend weitere Möglichkeiten, bei denen wir Kunden mit unserer eigenen Infrastruktur eine direkte Anbindung der Hausanschlüsse über Glasfaser ans Internet anbieten können." Gesamthaft gesehen konnte der ISP innert ...
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