Im aktuellen INSA-Meinungstrend für "Bild" verlieren CDU/CSU (29 Prozent) einen halben Punkt, die SPD (15,5 Prozent) verliert einen ganzen Punkt. Die AfD (14 Prozent) gewinnt einen halben Punkt hinzu, Bündnis90/Die Grünen (19 Prozent) gewinnen anderthalb Prozentpunkte hinzu.
FDP (10 Prozent) und Die Linke (8,5 Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche. Sonstige Parteien kommen zusammen auf 4 Prozent (- 0,5). Rechnerische Mehrheiten gibt es mit zusammen 63,5 Prozent für eine Kenia-Koalition (CDU/CSU, Grüne, SPD), mit zusammen 58 Prozent für eine Jamaika-Koalition (CDU/CSU, Grüne, FDP), mit zusammen 54,5 Prozent für eine Deutschland-Koalition (CDU/CSU, SPD und FDP) und mit zusammen 53 Prozent für eine Bahamas-Koalition (CDU/CSU, AfD, FDP). INSA-Chef Hermann Binkert: "Die Grünen etablieren sich als stärkste Kraft links der Mitte. Selbst eine Ampel- oder eine rot-rot-grüne Koalition, wenn sie denn eine Mehrheit hätte, würde von den Grünen geführt. Die SPD bleibt, in welcher Konstellation auch immer, nur Juniorpartner."
Für den INSA-Meinungstrend im Auftrag von "Bild" wurden vom 5. bis zum 8. April 2019 insgesamt 2.040 Bürgerinnen und Bürger befragt.
FDP (10 Prozent) und Die Linke (8,5 Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche. Sonstige Parteien kommen zusammen auf 4 Prozent (- 0,5). Rechnerische Mehrheiten gibt es mit zusammen 63,5 Prozent für eine Kenia-Koalition (CDU/CSU, Grüne, SPD), mit zusammen 58 Prozent für eine Jamaika-Koalition (CDU/CSU, Grüne, FDP), mit zusammen 54,5 Prozent für eine Deutschland-Koalition (CDU/CSU, SPD und FDP) und mit zusammen 53 Prozent für eine Bahamas-Koalition (CDU/CSU, AfD, FDP). INSA-Chef Hermann Binkert: "Die Grünen etablieren sich als stärkste Kraft links der Mitte. Selbst eine Ampel- oder eine rot-rot-grüne Koalition, wenn sie denn eine Mehrheit hätte, würde von den Grünen geführt. Die SPD bleibt, in welcher Konstellation auch immer, nur Juniorpartner."
Für den INSA-Meinungstrend im Auftrag von "Bild" wurden vom 5. bis zum 8. April 2019 insgesamt 2.040 Bürgerinnen und Bürger befragt.
© 2019 dts Nachrichtenagentur
