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Thomas Ritterbusch/Bastian Bosse (BRW): "Brexit"

Brexit! Ein Wort, keine zwei Meinungen, man kann es nicht mehr hören.

Das Abstimmungsverhalten des britischen Parlaments: unverständlich; das fortgesetzte Nein zu jeder Art von Deal verglich ein ranghoher Vertreter auf Seiten der EU kürzlich mit der Titanic, die gegen den Eisberg votiert und erwartet, dass er ihr doch endlich den Weg freimachen solle 1 . Doch damit nicht genug. Seit Jahren schon gibt Europa ein erschreckend gutes Beispiel dafür ab, wie Politik zu einem Bremsklotz werden kann. Die Dieseldebatte in Deutschland, der "Brexit" oder ein eventueller "Italexit", keine dieser "Krankheiten" wurde uns von einem Dritten beigebracht. Diese und viele andere Themen haben wir uns selbst eingebrockt, also müssen wir sie auch selbst ausbaden. Und da befinden wir uns auf gutem Wege. Zumindest, wenn wir unseren Blick weg von der täglichen Debatte in Presse, Funk und Fernsehen und auf das Wesentliche richten. Denn während die europäische Politik seit Jahren ihre Aufgabe, den Menschen einen möglichst verlässlichen Rahmen zu geben, nicht oder nur unzureichend erfüllt, hat sich die Welt weitergedreht - und sie wird es auch künftig tun, gleich ob die Briten nun mit einem Knall oder einem Wimmern aus der Europäischen Union ausscheiden werden. Mit Hilfe der BMW AG, deren Entwicklung uns bereits im letzten Infobrief als Beispiel diente, soll dieser Aussage Nachdruck verliehen werden.

Lesen Sie hier den vollständigen "BRW-Infobrief 02/2019" von Thomas Ritterbusch und Bastian Bosse (BRW).

Finden Sie hier Informationen zu den Vermögensverwaltenden Fonds und Produkten der BRW Finanz AG.

© 2019 Asset Standard
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