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Jörg de Vries-Hippen (Allianz GI): Europawahl: Votum für mehr Demokratie kann eine Grundlage für mehr Wachstum sein

Die ersten Ergebnisse der Europawahl zeigen, dass der erwartete Siegeszug der populistischen und euroskeptischen Parteien ausgeblieben ist und die proeuropäischen Parteien weiterhin dominieren. Das stärkt das wachstumsfördernde Fundament der Europäischen Union (EU).

Zwar bleibt die politische Unsicherheit, nicht zuletzt auch angesichts der anstehenden nationalen Wahlen, aber die mehrheitsbasierte Politikgestaltung auf EU-Ebene dürfte sich mit weniger populistischem Gegenwind als erwartet transparenter und kalkulierbarer gestalten.

Nach sechs Jahren anhaltenden Wachstums hat sich die Konjunktur im Euroraum merklich abgekühlt.

Die Wirtschaft leidet unter einer schwächeren Auslandsnachfrage sowie temporären länder- und branchenspezifischen Belastungsfaktoren, wie etwa den Herausforderungen in der deutschen Automobilindustrie, den "Gilets jaunes"-Protesten in Frankreich und der politischen Unsicherheit in Italien.

Während das Wirtschaftswachstum fast ausschließlich von der Inlandsnachfrage getragen wird, bleiben die fundamentalen Rahmenbedingungen für den privaten Konsum und die Investitionen durch die robuste Arbeitsmarktdynamik und günstigen Finanzierungsbedingungen vorerst solide.

Mittelfristig sollte sich die Ablehnung des populistischen Euroskeptizismus auch an den Aktienmärkten widerspiegeln: mehr politische Stabilität nährt den Optimismus, den Unternehmen brauchen, um zu investieren.


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© 2019 Asset Standard
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.