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René Kerkhoff (DJE): Cyber Security im Fokus der Anleger

Durch die digitale Transformation werden zahlreiche Prozesse vereinfacht und die Produktivität gesteigert. Eine Studie der Roland Berger Strategy Consultants im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie rechnet bis 2025 mit einer zusätzlichen Wertschöpfung in Europa von bis zu 1,25 Billionen Euro. Allerdings erhöht die Digitalisierung auch die Anfälligkeit der Unternehmen für Cyber-Attacken.

Laut Bundesministerium für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wurden in den Jahren 2016 und 2017 rund 70 Prozent aller Unternehmen in Deutschland über das Internet angegriffen. Die Hälfte dieser Angriffe war erfolgreich, wiederum knapp die Hälfte der erfolgreichen Angriffe führte zu Produktions- und Betriebsausfällen. Die Gesamtkosten für Schäden aus Cyber-Angriffen belief sich in diesem Zeitraum auf über 43 Milliarden Euro, unter anderem für die Wiederherstellung der Systeme und die Kosten für die Aufklärung der Angriffe. Der größte Teil der Angriffe erfolgte über Malware, also infizierte Software, gefolgt von Hacking-Angriffen und Angriffen auf die Netzwerkinfrastrukturen der Unternehmen.

Lesen Sie hier den kompletten Marktkommentar "Cyber Security im Fokus der Anleger" von René Kerkhoff (DJE Kapital AG) vom 22.05.2019.

Finden Sie hier Informationen zu den Vermögensverwaltenden Fonds und Produkten der DJE Kapital AG.


© 2019 Asset Standard
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.