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Volker Schilling (Greiff): "Es geht heiß her" - Greiffbar - Investments zum Anfassen (26.07.2019)

Welche Themen waren diese Woche am Finanzmarkt relevant?
  • Heißer Ritt: Draghi im Kapitalmarktrodeo
  • Heiße Versprechen: Raus aus Europa, egal wie
  • Heiße Tage: Rekordhitze
Es geht heiß her

Diese Woche brennt der Kapitalmarkt. Während das Wetter überhitzt, sieht EZB Notenbankchef Draghi den Markt zu schnell abkühlen und bereitet mit seinen pessimistischen Aussagen den Weg für sein ultimatives Abschiedsgeschenk aus dem Amt: Zinssenkungen! Wie kaum ein anderer beherrscht er den verbalen Feuerteppich, um eine Schneise für ein weiteres "Easy Money"-Programm zu legen. Ausblick und Inflationseinstufung des Notenbankchefs signalisieren deutlich eine weitere Lockerung der Geldpolitik im Herbst diesen Jahres. Was heißt das für Anleger: Frisches Geld wird wieder in die Kapitalmärkte gepumpt. Das wird mit Sicherheit weniger effektiv Wirkung zeigen wie die Vorgänger-Programme, aber der Löschtank gegen Wirtschaftsversagen ist noch prall gefüllt bei der EZB. Es gäbe noch so einige stimulierende Maßnahmen, die bisher nicht angefasst wurden. Zu heiß ist eben dieses Thema. Fazit: Europäische Börsen sind attraktiv.

It's hot in here

Und deshalb lüftet der designierte britische Premierminister Boris Johnson erst einmal richtig durch. Das gesamte Kabinett Großbritanniens ist im Umbau. Rücktritte, Entlassungen und Neubesetzungen am laufenden Band. Boris Johnson macht Ernst und bestückt das Kabinett mit seinen Getreuen. Den Briten verspricht er eine rosige Zukunft und den Europäern verspricht er einen garantierten Abgang mit oder ohne Vertrag. Chefunterhändler Barnier hat erst einmal Kompromisslosigkeit für Nachverhandlungen signalisiert. Meine Meinung: Sowohl EU Bürger als auch Briten wollen endlich Klarheit. Inzwischen haben wir uns mit dem Austritt abgefunden und es wird Zeit, dass er vollzogen wird. Gewinner wird es ohnehin keine geben, deshalb sollte sich keine Seite so benehmen. Wenn es hitzig wird, lohnt ein kühler Kopf. Wir sollten Großbritannien alle Vergünstigungen gewähren, die wir auch jedem fremden Dritten geben würden, auf "Bestrafungsmaßnahmenu201d verzichten und Ihnen Anreize geben, sich uns wieder näher zu fühlen. Ich denke, auch viele Deutsche haben mit den Briten mehr gemein, als mit so manchem Osteuropäer. Was macht der Markt daraus: Die Börse bleibt cool, trotz hitziger Diskussionen um die Personalie Johnson.

Rekordhitze

Deutschland verzeichnet wieder neue Rekorde in Sachen Hitze und in Sachen Nichtschwimmer. Fast 60% der Kinder unter 10 können nicht schwimmen. Wer sich also über Wasser halten will, der sollte die Technik beherrschen. Das gilt übrigens auch für die Kapitalmärkte. Wir sind nämlich anscheinend nicht nur ein Nichtschwimmerland, sondern auch ein Nichtaktionärsland. Sagen wir es mal so: Sie werden in den nächsten Jahren nicht in Zinsen ertrinken, denn da herrscht Ebbe. Und das für lange Zeit, der Zinsmarkt ist ausgetrocknet, die Dauerhitze der Notenbanken hat die Zinsen eingedampft. Die Menschen müssen, ob sie wollen oder nicht, ins kalte Wasser der Aktienanlage springen. Und da habe ich einen Tipp: Wie wäre es mal mit einem einfachen monatlichen Sparplan in einen breit investierenden, innovativen, globalen Aktienfonds. Ganz ehrlich: Sie haben Ihr Geld schon für dümmere Sachen monatlich ausgegeben. Hier können Sie etwas dafür tun, dass sie im Alter nicht auf dem Trockenen sitzen.

Finden Sie hier Informationen zu den Vermögensverwaltenden Fonds und Produkten der Greiff capital management AG.


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Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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