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Strategisches Metall: China verknappt Germanium - und diese Aktie könnte davon erheblich profitieren
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Dr. Manfred Schlumberger (StarCapital AG): Handelskrieg - Der Tragödie 2. Teil

Im Handelskonflikt zwischen den USA und China erleben wir aktuell die Wiederholung des Drehbuchs vom Mai dieses Jahres. Nach der Beendigung der Handelsgespräche in der letzten Woche und ihrer geplanten Fortsetzung im September betrat Trump wieder die Bühne, beendete kurzerhand den noch gültigen Waffenstillstand und kündigte Zölle in Höhe von 10% auf weitere Importe aus China an (über 300 Milliarden US Dollar ab dem 1. September). Wie im Mai brachen die weltweiten Aktienmärkte und die Renditen vermeintlich sicherer Staatsanleihen wie Bunds und US-Treasuries ein. Zuerst traf es die Hauptleidtragenden des Handelskriegs, die europäischen und die asiatischen Aktienmärkte. Nachdem die Chinesen sofort ihre Währung abwerten ließen und zudem sämtliche Agrarimporte aus den USA stoppten, erwischte es auch die US-Aktienmärkte, sogar die vermeintlich wenig konjunkturanfällige Technologiebörse NASDAQ.


Lesen Sie hier den kompletten StarInvest Marktkommentar "Handelskrieg - Der Tragödie 2. Teil" von Dr. Manfred Schlumberger (StarCapital).


Finden Sie hier Informationen zu den Vermögensverwaltenden Fonds und Produkten der StarCapital AG.



© 2019 Asset Standard
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.