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Dr. Manfred Schlumberger (StarCapital AG): Handelskrieg - Der Tragödie 2. Teil

Im Handelskonflikt zwischen den USA und China erleben wir aktuell die Wiederholung des Drehbuchs vom Mai dieses Jahres. Nach der Beendigung der Handelsgespräche in der letzten Woche und ihrer geplanten Fortsetzung im September betrat Trump wieder die Bühne, beendete kurzerhand den noch gültigen Waffenstillstand und kündigte Zölle in Höhe von 10% auf weitere Importe aus China an (über 300 Milliarden US Dollar ab dem 1. September). Wie im Mai brachen die weltweiten Aktienmärkte und die Renditen vermeintlich sicherer Staatsanleihen wie Bunds und US-Treasuries ein. Zuerst traf es die Hauptleidtragenden des Handelskriegs, die europäischen und die asiatischen Aktienmärkte. Nachdem die Chinesen sofort ihre Währung abwerten ließen und zudem sämtliche Agrarimporte aus den USA stoppten, erwischte es auch die US-Aktienmärkte, sogar die vermeintlich wenig konjunkturanfällige Technologiebörse NASDAQ.


Lesen Sie hier den kompletten StarInvest Marktkommentar "Handelskrieg - Der Tragödie 2. Teil" von Dr. Manfred Schlumberger (StarCapital).


Finden Sie hier Informationen zu den Vermögensverwaltenden Fonds und Produkten der StarCapital AG.



© 2019 Asset Standard
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.