Anzeige
Mehr »
Sonntag, 17.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
China kontrolliert Antimon, eines der hochgradigsten Projekte der Welt?!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Asset Standard
350 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Dr. Andreas Busch (BANTLEON): US-Rezessionsängste sind überzogen

In den USA schürt die Inversion der Zinskurve die Angst vor einer Rezession. Allerdings gibt die Zinskurve keine Auskunft, wann es dazu kommen könnte. Um diese Frage zu beantworten, muss das fundamentale Umfeld genauer analysiert werden. Und hier sind die Perspektiven für die kommenden Quartale durchaus positiv zu werten. Ausserdem sprechen mehrere Gründe dafür, dass die im Raum stehende Teileinigung im Handelsstreit zwischen den USA und China tatsächlich unter Dach und Fach gebracht wird. Alles in allem sollte folglich der längste Aufschwung in der US-Geschichte nochmals in die Verlängerung gehen. Die Rezessionssignale der Zinskurve dürfen sich somit einmal mehr kurzfristig nicht bewahrheiten.


Rutscht die US-Wirtschaft schon bald in die Rezession?

Nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA geht das Rezessionsgespenst um. Zwar ist die Wirtschaftsleistung dort - anders als in Deutschland - noch nicht geschrumpft. Aber die Zinskurve, die Differenz zwischen lang- und kurz laufenden US-Staatsanleihen, hat sich deutlich verflacht und ist vorübergehend sogar invers geworden. Das gilt als unfehlbarer Vorbote einer Rezession, schliesslich folgte in den vergangenen 60 Jahren auf jede Kurveninversion eine Rezession.

Berücksichtigt man darüber hinaus, dass der aktuelle Aufschwung mit über zehn Jahren Dauer ohnehin schon der längste der Geschichte ist, scheint die Zeit reif für ein baldiges Ende. Zumal sich wichtige Konjunkturbarometer wie der ISM-Einkaufsmanagerindex der Industrie in einem steilen Abwärtstrend befinden und selbst der Arbeitsmarkt, der lange Zeit als Fels in der Brandung galt, inzwischen Ermüdungserscheinungen zeigt.


Zinskurve kein Timing-Instrument

Ungeachtet dieses Sammelsuriums an Warnsignalen sollte man das Kind jedoch nicht mit dem Bade ausschütten. Ohne Zweifel wird die US-Wirtschaft früher oder später in eine Rezession rutschen. Wann das aber der Fall sein wird, dazu gibt die Zinskurve keine präzise Auskunft. In den zurückliegenden vier Jahrzehnten lagen zwischen der Inversion der Zinskurve und dem Beginn der Rezession elf bis 24 Monate - im Mittel waren es 18 Monate.


Fundamentales Umfeld klar positiv

Um die Frage zu beantworten, wie sich der Konjunkturtrend in den kommenden vier bis sechs Quartalen entwickelt, muss daher das aktuelle fundamentale Umfeld genauer analysiert werden. Einen ersten Anhaltspunkt dafür liefern unsere weit vorauslaufenden Frühindikatoren, beispielsweise der Bantleon US-Long Term Financial Conditions Index (FCI). Er basiert auf einer ganzen Reihe von Finanzmarktkennzahlen, die die Finanzierungskonditionen für private Haushalte und Unternehmen bestimmen (u.a. Zinsen, Spreads, Aktienkurse).

Lesen Sie hier die vollständige Analyse "US-Rezessionsängste sind überzogen" von Dr. Andreas Busch (BANTLEON).

Finden Sie hier Informationen zu den Vermögensverwaltenden Fonds und Produkten von BANTLEON.




Rechtlicher Hinweis
Die in diesem Beitrag gegebenen Informationen, Kommentare und Analysen dienen nur zu Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Anlageinstrumenten dar. Die hier dargestellten Informationen stützen sich auf Berichte und Auswertungen öffentlich zugänglicher Quellen. Obwohl die Bantleon Bank AG der Auffassung ist, dass die Angaben auf verlässlichen Quellen beruhen, kann sie für die Qualität, Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Angaben keine Gewährleistung übernehmen. Eine Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die sich aus der Nutzung dieser Angaben ergeben, wird ausgeschlossen. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung zu.












© 2019 Asset Standard
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.