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Dirk Zabel (TBF): TBF-Geschäftsführer zum ESG-Trend: "Wollen keinen einzelnen Marketing-Fonds starten"

Der Geschäftsführer der Fonds-Boutique TBF Global AM sieht ein wachsendes nachhaltiges Bewusstsein bei der Geldanlage. Einen eigenen ESG-Fonds will das Unternehmen zwar nicht starten; dafür aber Nachhaltigkeit in das komplette Portfoliomanagement integrieren.


Nachhaltige Geldanlage und ESG-Fonds: Sie sind wohl der große Trend in den vergangenen Monaten. Sowohl von der Kundenseite angefragt als auch konkret von den Asset Managern mit Produkten angeboten. Fraglich ist teilweise allerdings, wie nachhaltig diese Fonds tatsächlich sind. Oder forsch formuliert: Steckt vielleicht doch eher ein Marketing-Gedanke hinter der Auflage des ein oder anderen ESG-Fonds?


Das ESG-Thema wächst stark bei Asset Managern und auch bei den Kunden. Insgesamt wird das nachhaltige Bewusstsein bei der Geldanlage größer und wichtiger. Deswegen aber einen eigenen sogenannten ESG-Fonds starten? Dirk Zabel, Geschäftsführer und bei der Fonds-Boutique TBF Global AM für die Bereiche Sales und Marketing verantwortlich, differenziert im Gespräch mit Fundview: "Wir wollen für jedes Unternehmen einen ESG-Report umsetzen und Nachhaltigkeit konkret in unser Unternehmen integrieren. Deswegen wollen wir keinen einzelnen Marketing-Fonds starten, sondern ESG konkret in allen bestehenden Portfolios umsetzen.u201d


Lesen Sie den kompletten Artikel "TBF-Geschäftsführer zum ESG-Trend: "Wollen keinen einzelnen Marketing-Fonds starten" mit Dirk Zabel (TBF) auf der Internetseite FUNDVIEW.


Finden Sie hier Informationen zu den Vermögensverwaltenden Fonds und Produkten der TBF Global Asset Management GmbH.




© 2020 Asset Standard
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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