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Dirk Zabel (TBF): TBF-Geschäftsführer zum ESG-Trend: "Wollen keinen einzelnen Marketing-Fonds starten"

Der Geschäftsführer der Fonds-Boutique TBF Global AM sieht ein wachsendes nachhaltiges Bewusstsein bei der Geldanlage. Einen eigenen ESG-Fonds will das Unternehmen zwar nicht starten; dafür aber Nachhaltigkeit in das komplette Portfoliomanagement integrieren.


Nachhaltige Geldanlage und ESG-Fonds: Sie sind wohl der große Trend in den vergangenen Monaten. Sowohl von der Kundenseite angefragt als auch konkret von den Asset Managern mit Produkten angeboten. Fraglich ist teilweise allerdings, wie nachhaltig diese Fonds tatsächlich sind. Oder forsch formuliert: Steckt vielleicht doch eher ein Marketing-Gedanke hinter der Auflage des ein oder anderen ESG-Fonds?


Das ESG-Thema wächst stark bei Asset Managern und auch bei den Kunden. Insgesamt wird das nachhaltige Bewusstsein bei der Geldanlage größer und wichtiger. Deswegen aber einen eigenen sogenannten ESG-Fonds starten? Dirk Zabel, Geschäftsführer und bei der Fonds-Boutique TBF Global AM für die Bereiche Sales und Marketing verantwortlich, differenziert im Gespräch mit Fundview: "Wir wollen für jedes Unternehmen einen ESG-Report umsetzen und Nachhaltigkeit konkret in unser Unternehmen integrieren. Deswegen wollen wir keinen einzelnen Marketing-Fonds starten, sondern ESG konkret in allen bestehenden Portfolios umsetzen.u201d


Lesen Sie den kompletten Artikel "TBF-Geschäftsführer zum ESG-Trend: "Wollen keinen einzelnen Marketing-Fonds starten" mit Dirk Zabel (TBF) auf der Internetseite FUNDVIEW.


Finden Sie hier Informationen zu den Vermögensverwaltenden Fonds und Produkten der TBF Global Asset Management GmbH.




© 2020 Asset Standard
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren.

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