Anzeige
Mehr »
Samstag, 06.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
UraniumX startet heiß ersehntes Bohrprogramm mitten im neuen Uran-Superzyklus
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Asset Standard
598 Leser
Artikel bewerten:
(2)

François Rimeu (La Française): Zur EZB-Sitzung

Nach dem massiven Anstieg der Volatilität an den Finanzmärkten in den letzten zwei Wochen und der deutlichen Verschärfung der Lage auf den Finanzmärkten sind die Erwartungen an die Sitzung der EZB am Donnerstag sehr hoch. Die negativen Auswirkungen des Coronavirus auf das BIP-Wachstum sind immer noch sehr schwer abzuschätzen, aber das gesamteuropäische Wachstum könnte sich in diesem Jahr negativ entwickeln. In diesem Zusammenhang ist diese EZB-Sitzung für die künftige Finanzstabilität in Europa von großer Bedeutung. Wir erwarten Folgendes:


  • Wir erwarten, dass die EZB die Einlagenzinssätze von -0,50 % auf -0,60 % senkt. Das ist aber in der gegenwärtigen Situation nicht die wichtigste Änderung; wir wären nicht allzu überrascht, wenn die EZB die Zinsen unverändert lassen würde.
  • Wir erwarten einen Anstieg der Ankäufe von Vermögenswerten, höchstwahrscheinlich in einem monatlichen Umfang von 40-50 Mrd. € für mindestens 6 Monate. Eine deutliche Aussage sollte die Möglichkeit unterstreichen, bei Bedarf noch weiter zu gehen.
  • Wir erwarten, dass diese Ankäufe von Vermögenswerten hauptsächlich in Unternehmensanleihen sein werden.
  • Wir erwarten, dass die TLTRO-Konditionen gegenüber den bestehenden Konditionen durch gezielte Maßnahmen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verbessert werden. Der Tiering-Multiplikator könnte ebenfalls erhöht werden.

Alles in allem sind wir der Meinung, dass die Marktreaktion positiv für den Credit-Spread und den Spread der Euro-Peripherieländer sein könnte. Allerdings könnte dies nur von kurzer Dauer sein. Angesichts der derzeitigen Unsicherheit und der Entwicklung der Coronavirus-Krise in verschiedenen Ländern (Frankreich, Spanien, Deutschland, Vereinigte Staaten etc.) könnte sich die Wirkung der EZB als kurzlebig erweisen.







Rechtliche Hinweise:


Der Kommentar dient ausschließlich zu informativen Zwecken und nicht als Ersatz von Vorhersagen, als Research-Produkt oder Anlageempfehlung, und darf auch nicht als solche verstanden werden. Er stellt keine Anlageempfehlung oder ein Angebot dar, auch keine Einladung oder Empfehlung, in bestimmte Anlagen zu investieren oder eine wie auch immer geartete Anlagestrategie zu verfolgen. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Die von der La-Française-Gruppe geäußerten Meinungen beruhen auf gegenwärtigen Marktkonstellationen und können ohne Vorankündigung geändert werden. Diese Meinungen können sich von denen anderer Berater der Branche unterscheiden. Veröffentlicht von La Française AM Finance Services, dessen Hauptsitz sich in der 128 Boulevard Raspail, 75006 Paris, Frankreich, befindet, eine Gesellschaft, die durch die Autorité de Contrôle Prudentiel als Finanzdienstleister mit der Registernummer 18673 X, einer Tochtergesellschaft der de La Française, beaufsichtigt wird. Die La Française Asset Management ist eine Vermögensverwaltungsgesellschaft, die von der AMF unter der Registernummer GP97076 am 01. Juli 1997 zugelassen wurde.





Finden Sie hier Informationen zu den Vermögensverwaltenden Fonds und Produkten der La Française Asset Management GmbH.

© 2020 Asset Standard
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.