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Dr. Oliver Stolte (Alpine Trust): Marktbericht 1. Quartal 2020

Auf Algorithmen basierte Handelssysteme führten die Märkte bis vor wenigen Wochen in unrealistische Höhen - und nun innert sechs Wochen um bis zu 40% niedriger in unrealistische Tiefen.

Zwei externe Effekte waren die Auslöser, dass die Aktienkurse (und die sämtlicher weiterer Wertpapiere) massiv einbrachen.

Zunächst waren es die Entscheidungen der nationalen Politiker aufgrund der Verbreitung des Corona-Virus, die globalisierte Weltwirtschaft mittels Reisebeschränkungen und lock-downs abrupt abzubremsen. Die Industrie ist dadurch in weiten Teilen zu einem Stillstand gekommen - der Dienstleistungssektor arbeitet stark reduziert und in Teilen von zu Hause. Aufgrund der Schulschließungen haben Eltern teilweise zweite Karrieren als Lehrer begonnen. Die Unternehmen reagieren mit maximaler Kurzarbeit sowie Entlassungen.

Parallel eskalierte ein politischer Konflikt innerhalb der OPEC um eine geplante Kürzung der Fördermengen, um für das Kartell aller Ortens stabile Preise zu ermöglichen. Saudi-Arabien und Russland konnten sich über die Quote der Kürzung nicht einigen. Saudi-Arabien reagierte mit einer gegenläufig Reaktion und senkte den Barrelpreis am Folgetag der gescheiterten Verhandlungen um 15% - Russland hob am darauf folgenden Tag die Fördermengen seinerseits an, so dass der Ölpreis im März von 60 auf 20 US-$/Barrel fiel - auch dies beschleunigte die Talfahrt an den Börsen zunächst erheblich.


Lesen Sie mehr im kompletten "Marktbericht I. Quartal 2020" von Dr. Oliver Stolte (Alpine Trust).




Finden Sie hier Informationen zu den Vermögensverwaltenden Fonds und Produkten von Alpine Trust.




© 2020 Asset Standard
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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