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Volker Schilling (Greiff): Ein Funke genügt

24.04.2020 - Welche Themen waren diese Woche am Finanzmarkt relevant?

  • Ein Funke genügt
  • Es funkelt in der Kasse
  • Kein Funken Verstand

Ein Funke genügt


Noch letzte Woche schrieb ich über die desaströse Situation beim Öl und dem Umgang der OPEC+ Staaten, die einfach nicht wirklich Ihr Angebot zurückfahren wollen. Und was ist die Konsequenz: Alle Ölspeicher sind gefüllt, so dass kaum noch Lagerkapazitäten vorhanden sind. Dies haben in der abgelaufenen Woche die Investoren von Ölkontrakten im US WTI-Öl-Future heftig zu spüren bekommen. Wer nicht gezwungen werden wollte, auf diesem Terminmarkt plötzlich physisches Öl abnehmen zu müssen, der musste am Ende noch bis zu 40 US-Dollar pro Fass bezahlen, um es nicht abholen zu müssen. Verrückte Welt. Ein Funke genügt, und der Ölmarkt steht in Flammen. Es ist davon auszugehen, dass wir bei kommenden Verfallsdaten der Ölkontrakte ähnlich starke Ausschläge sehen werden. Der Ölmarkt also derzeit ein Paradebeispiel "funk"-tionierender Marktwirtschaft ohne Manipulationen, allerdings damit auch ein Spielfeld von Hassadeuren. Sollten Sie sich jetzt angesprochen fühlen und den Funken der Leidenschaft für Ölspekulation in sich entdecken, bedenken Sie bitte, dass das Überangebot an Öl und heftiger Funkenflug eine explosive Mischung sind.


Es funkelt in der Kasse


Ganz anders der Goldpreis: Dieser steigt erstmals über 1600 Euro pro Unze und zaubert ein Funkeln in die Augen der Investoren. In US-Dollar wurde Gold diese Woche bei 1725 Dollar gehandelt. Der Rekordstand von 1900 Dollar, erreicht im Jahr 2011, ist noch ein gutes Stück entfernt. Aber auch das Ziel funkt schon Peilsignale. Ich habe an dieser Stelle bereits mehrfach zum Ausdruck gebracht, dass die Gemengelage um Negativzinsen, Schuldenquoten, fehlende Exploration, fallende Energiepreise und die Verunsicherung an den Kapitalmärkten den Goldpreisanstieg begünstigt. Was Anleger daraus machen können: entweder physisch (Barren, Münzen) als Krisenschutz, finanztechnisch als Kapitalanlage über ETFs oder ETCs oder in Form von Goldminenaktien mit einem ordentlichen Hebel. Letzteres tätigen Sie aber besser über einen Fonds, der darauf spezialisiert ist. Das treibt dann auch dem Fondsmanager ein Funkeln in die Augen. Apropos funkeln:


Kein Funken Verstand


Einer funkt immer dazwischen, sein Name: Donald Trump. Diese Woche mit sehr eigenwilligen Ideen, die Coronaviren beim Menschen zu bekämpfen. Was auf Oberflächen funktioniert, dass könnte doch auch beim Menschen klappen: Desinfektionsmittel! Originalton: "Gibt es einen Weg, wie wir so etwas machen könnten - durch spritzen oder fast säubern ... wäre interessant, das zu prüfen." Frei nach dem Motto: Was innen nicht glänzt, kann außen nicht funkeln. Freiwillige, die das bei sich prüfen lassen wollen, werden noch gesucht. Doch auch unter hartnäckigen Trump-Anhängern wollte dann doch niemand seiner Idee folgen. Auch einer anderen Idee sollten Sie übrigens nicht folgen: Kein offenes Feuer, Streichhölzer oder Zigarettenkippen in der Natur oder im Wald. Derzeit genügt nämlich ein Funke, um bei diesem trockenen Wetter eine Katastrophe auszulösen. Blätter und Holz sind so trocken wie nie, dazu das windige und sonnige Wetter. Diese Mischung ist ein besonders heftiger Brandbeschleuniger. In diesem Sinne: Passen Sie auf sich und die Natur auf.





Finden Sie hier Informationen zu den Vermögensverwaltenden Fonds und Produkten der Greiff capital management AG.



© 2020 Asset Standard
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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

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