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NEO Finance AB: Interim Report and Interim Financial Statements for Six-month period ended 30 June 2020

In 2020 H1, the company kept the volume of loans issued stable, reaching EUR
8.95 M and, compared to 2019 H1 dropped by 1%. Likewise, the income grew to EUR
1.163 K versus EUR 796 K in 2019 H1 (46% growth). Company's EBITDA improved and
in 2020 H1, was EUR -60,189, whereas in 2019 H1 it was EUR -295,580.
Accordingly, the profit before taxes in 2020 H1 was EUR -145,688, compared to
EUR -375,275 in 2019 H1. 

Payment initiation service (PIS) was growing rapidly. In 2020 H1, the company
performed over 2.7 M transactions, compared to 1.5 M transactions in 2019 H1.
Accordingly, primarily due to the increase in PIS volumes,
payment-activity-related revenue increased almost 2.5 times, from EUR 63 K in
2019 H1, to EUR 153 K in 2020 H1. 

Interim financial statements and interim report of NEO Finance, AB (legal
entity code 303225546, address: A. Vivulskio g. 7, Vilnius, Lithuania) for six
months period ended 30 June 2020, as well as Confirmation of responsible
persons, are ready for acquaintance in the attachment. 



Aiva Remeikiene

Head of Administration

E. aiva@neofinance.com

Attachment:
https://cns.omxgroup.com/cds/DisclosureAttachmentServlet?messageAttachmentId=785577
© 2020 GlobeNewswire
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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