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Dr. Georg von Wallwitz (Eyb & Wallwitz): Was würde Shiva kaufen?

Die Schnittmenge zwischen Religion und Börse ist eher gering und ich will sie auch nicht großreden.

Leicht könnte man auf die Idee verfallen, die Lehre von Joseph Schumpeter, wonach in der Wirtschaft sich alles um kreative Zerstörung (modisch formuliert: "Disruption") oder die Erhaltung von Mono- oder Oligopolen drehe, sei nichts als eine Profanisierung der Shiva-Lehre. Wenn das so wäre, würde Shiva sich im gegenwärtigen Marktumfeld gewiss wohlfühlen. Es entsteht viel, es wird aber auch viel zerstört, die Zeit scheint schneller abzulaufen als gewöhnlich. Die Digitalisierung immer weiterer Lebensbereiche (ja, liebe Lehrer, auch der Schule), die jedem wachen Beobachter schon länger unvermeidlich scheint, hat einen Schub erhalten, der sich auch in den Kursen von Amazon, Microsoft und Zoom ablesen lässt. Wie überflüssig viele Reisen, viele Autofahrten und Restaurantbesuche sind, hat sich während des Lockdowns schnell herumgesprochen und entsprechend sehen auch die Aktien von Branchen ohne echtes Zukunftsmodell (ich spreche insbesondere, aber nicht nur von der Ölindustrie) aus. Genau dies spiegeln die Börsen heute wider: Nach dem ersten Schock stellt der Markt fest, dass manche Unternehmen profitieren und manche einen bleibenden Schaden davontragen. Die Kurse der Digital-, Pharma- und Unterhaltungsunternehmen boomen, während alle anderen elend aussehen.

Lange hat man sich gefragt, ob die wirtschaftliche Erholung die Gestalt eines "V" oder eines "W" oder doch vielleicht eines "L" haben wird. Die Börsen geben eine eindeutige Antwort: Die Entwicklung wird K-förmig sein...

Lesen Sie mehr im Originalartikel "Was würde Shiva kaufen?".


Finden Sie hier weitere Artikel von Dr. Georg von Wallwitz

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