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Asset Standard
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Dr. Jörg Zeuner (Union Investment): Verbesserte Aussichten

06.11.2020 - Verbesserte Aussichten

Weitere Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie, ein womöglich doch ungeregelter Brexit, die Hängepartie bei den US-Wahlen - viele Gründe für Anleger, nervös zu werden. Doch das Gegenteil ist der Fall. Der DAX 30 liegt nur einige Prozente unter dem Stand zu Jahresbeginn. Nach einem Kursrutsch im Oktober geht es inzwischen wieder aufwärts. Noch extremer das Bild in den USA, wo der S&P 500-Index nur wenige Prozent unter seinem Rekordhoch liegt. Es scheint so, als wären die Märkte immun gegen schlechte Nachrichten.

Aber die Unsicherheiten nehmen eher wieder ab. Die unerwartet heftige zweite Corona-Welle haben die Märkte bereits im Oktober eingepreist. Der Brexit wird so oder so sehr hart, und die Unternehmen wissen das. Und in den USA gibt es mindestens ein "Weiter so", wahrscheinlich am Ende aber doch neue Hilfen für die Konjunktur - vielleicht sogar mehr als erwartet.

Eine wichtige Unterstützung für die Märkte bleiben auch die Notenbanken. Die niedrigen Zinsen stützen Aktien- und Immobilienmärkte, die Kaufprogramme die Unternehmensanleihen. Und noch mehr ist wahrscheinlich. Die Bank of England pumpt weitere 150 Milliarden Pfund in den Markt in Form von zusätzlichen Anleihekäufen. Auch die Europäische Zentralbank hat deutlich gemacht, dass sie im Dezember noch einmal mehr Liquidität zur Verfügung stellen dürfte. Bleibt abzuwarten, ob der November fallende Neuinfektionszahlen bringt. Dann sind die Aktienmärkte gut gestützt bis Jahresende.


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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

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