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ACRON: Change in Ownership Structure

10 November 2020

Change in Ownership Structure

JSC Acronagroservice increased its stake in PJSC Acron to 55.00% from 23.27% by acquiring shares from the parent company, Redbrick Investment S.à r.l. (Luxembourg), which as a result reduced its direct shareholding in Acron to 30.98% from 62.71%.

According to the information available to Acron Group, these transactions did not lead to a change in the ultimate beneficiary of Acron Group.

Media Contacts:

Sergey Dorofeev
Anastasia Gromova
Tatiana Smirnova
Public Relations
Phone: +7 (495) 777-08-65 (ext. 5196)

Investor Contacts:

Ilya Popov
Investor Relations
Phone: +7 (495) 745-77-45 (ext. 5252)

Background Information

Acron Group is a leading vertically integrated mineral fertiliser producer in Russia and globally, with chemical production facilities in Veliky Novgorod (Acron) and the Smolensk region (Dorogobuzh). The Group owns and operates a phosphate mine in Murmansk region (North-Western Phosphorous Company, NWPC) and is implementing a potash development project in Perm Krai (Verkhnekamsk Potash Company, VPC). It has a wholly owned transportation and logistics infrastructure, including three Baltic seaport terminals and distribution networks in Russia and China. Acron's subsidiary, North Atlantic Potash Inc. (NAP), holds mining leases and an exploration permit for ten parcels of the potassium salt deposit at Prairie Evaporite, Saskatchewan, Canada. Acron also holds a minority stake (19.8%) in Polish Grupa Azoty S.A., one of the largest chemical producers in Europe.

In 2019, the Group sold 7.6 million tonnes of main products to 78 countries, with Russia, Brazil, Europe and the United States as key markets.

In 2019, the Group posted consolidated IFRS revenue of RUB 114,835 million (USD 1,774 million) and net profit of RUB 24,786 million (USD 383 million). Acron's shares are on the Level 1 quotation list of the Moscow Exchange and its global depositary receipts are traded at the London Stock Exchange (ticker AKRN). Acron employs around 11,000 people.

For more information about Acron Group, please visit www.acron.ru/en.

© 2020 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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