WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Rohöl-Futures haben am Freitag nach fünf Verlusttagen in Folge höher geschlossen, aber dennoch mit einem deutlichen Wochenverlust geendet.
West Texas Intermediate Crude Oil Futures für April landeten bei 1,42 USD oder etwa 2,4 % bei 61,42 USD pro Barrel.
Am Donnerstag gaben die WTI-Futures um mehr als 7% nach. Der Kontrakt verlor in der Woche mehr als 6%.
Die Rohöl-Futures von Brent notieren um fast 2% auf 64,53 US-Dollar pro Barrel. Der Kontrakt verlor am Donnerstag rund 7%.
Sorgen über die Aussichten für die Energienachfrage nach einem Anstieg der Coronavirus-Fälle in mehreren Teilen der Welt, Berichte über neue Abriegelungsmaßnahmen in einigen Ländern und eine Verlangsamung der Impfstoffeinführung haben den Ölpreisen in dieser Woche geschadet.
Steigende Spannungen zwischen den USA und Russland, die zu einer Erhöhung der Ölproduktion führen könnten, belasteten auch die Rohölpreise.
Laut Baker Hughes haben US-Bohrer in dieser Woche neun Ölplattformen hinzugefügt, der größte wöchentliche Anstieg seit Januar. Mit dem Zusatz stieg die Anzahl der Bohrinseln auf 318, den höchsten Stand seit Mai 2020.
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