Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 27.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Jetzt darf dieser Small-Cap US-Kunden an die Crypto.com-Börse führen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Asset Standard
473 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Thomas Ritterbusch und Bastian Bosse (BRW): "Tech-Sektor damals und heute"

03.04.2021 - Der IT-Sektor erfreute sich nicht nur an der Börse in den letzten Jahren großer Beliebtheit.

Die teils atemberaubenden Kursanstiege von Apple & Co. haben auch in der Presse zu vermehrter Aufmerksamkeit geführt, zuletzt immer wieder begleitet von Sorge einer möglichen "Blasenbildung" wie damals um die Jahrtausendwende. Wie inhaltsleer dieser Vergleich ist, wird schon an folgenden Zahlen deutlich:

Die Summe der Unternehmenswerte aller 62 Gesellschaften, welche Ende 1999 dem IT-Sektor des S&P 500 zugerechnet wurden, lag in der Spitze bei etwas unter fünf Billionen US-Dollar.

Um auf den gleichen Wert zu kommen, braucht es heute hingegen lediglich die drei großen amerikanischen A's-Apple, Amazon und Alphabet (Google).

Doch ist deren Geschäftserfolg heute nicht ansatzweise mit dem des gesamten IT-Sektors zur Jahrtausendwende vergleichbar. So liegt das zusammengefasste Umsatzniveau der drei großen A's heute um mehr als 40% über dem Niveau aller 62 IT-Unternehmen, die 1999 den IT-Sektor bildeten.

Noch deutlicher wird der Unterschied mit Blick auf den wirtschaftlichen Erfolg. Dieser lag Ende 2020 bei Apple, Amazon und Alphabet zusammengerechnet um mehr als 100% (bezogen auf das Nettoergebnis) bzw. 150% (bezogen auf den operativer Cash Flow) über der Summe aller 62 IT-Unternehmen des Jahres 1999.

Bereits anhand dieser Zahlen lässt sich erahnen, wie unterschiedlich die Verhältnisse damals und heute waren und sind ...

Lesen Sie mehr im vollständigen "BRW-Infobrief 02/2021" von Thomas Ritterbusch und Bastian Bosse (BRW).

Finden Sie hier Informationen zu den Vermögensverwaltenden Fonds und Produkten der BRW Finanz AG.

© 2021 Asset Standard
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.