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Norbert Goerlitz (Argentum AM): Investieren in Indiens Internetwirtschaft

10.08.2021 - Es gibt viele gute Gründe, in Indien zu investieren: Die wachsende Mittelschicht und ihr großer Konsumhunger, hoher Nachholbedarf bei der Infrastruktur des Landes und ein steigendes Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf. Die indische Telekommunikations-Industrie ist die am schnellsten wachsende Industrie weltweit, im Automotive-Bereich steht man gleich hinter China auf Platz 2.

Besonders spannend für Anleger ist jedoch der aktuelle Tech-Boom mit etlichen Börsengängen: Den Anfang machte im Juni der indische Essenslieferdienst Zomato, an dem auch Delivery Hero beteiligt ist. In den kommenden Monaten will der Bezahldienstleister Paytm rund 2,3 Milliarden Dollar an der Börse in Mumbai einsammeln. Es dürfte einer der größten Börsengänge in Indiens Geschichte werden, schon durch die wachsende Aktienbegeisterung der Inder selbst: Seit Beginn der Coronakrise wuchs die Zahl der Privatanleger jeden Monat um mehr als eine Million. Und dies ist erst der Anfang: Allein in diesem Jahr brachte Indiens Internet-Wirtschaft 16 neue, sogenannte Einhörner hervor - also Unternehmen mit einer Bewertung von mehr als einer Milliarde US-Dollar.

Konkurrenz für Chinas Tech-Giganten

"Für Anleger sind das gute Nachrichten, denn wer an den Börsen in die rasch wachsende Digitalwirtschaft in Asiens Schwellenländern investieren will, muss nicht mehr alles auf eine Karte setzen", sagt Norbert Goerlitz, Asien-Kenner und Geschäftsführer der Investment-Boutique Argentum Asset Management in Hamburg. "Chinas Tech-Giganten haben sich gut entwickelt, sind aber vielfach vom Wohlwollen der Regierung abhängig. Anders als Alibaba, Tencent und Co., die sich mit Chinas Kommunistischer Partei gut stellen und eine Zuspitzung des Technologiestreits mit den USA fürchten müssen, haben die indischen Internetkonzerne auch einen riesigen Markt, aber deutlich geringere politische Risiken vor der Brust."

Doch gleichgültig, wie attraktiv Aktien aus Asiens größter Demokratie gerade sein mögen: Für Europas Privatanleger sind sie oft nur schwer zu bekommen. Einen leichteren Zugang ermöglichen gut gemanagte Aktienfonds. Der ARGENTUM Dynamic Future (ISIN: DE000A2P1XJ6) investiert dazu aktuell etwa in den MSIF Asia Opportunity (WKN: A2AF54) und den Invesco Asia Consumer Demand (WKN: A1CV2J).

Finden Sie weitere Informationen im PDF-Dokument "Re-Allokation des Monats: Investieren in Indiens Internetwirtschaft".


Die Hamburger Dachfonds-Boutique ARGENTUM startet mit einer neuen Rubrik für Anleger und Interessierte: Mit der "Re-Allokation des Monats" wird das Fondmanagement regelmäßig aktuelle Makro-Themen aufgreifen und mit eigenen Zielinvestments in Bezug setzen. Die Reihe startet mit dem IPO-Boom bei Indiens Tech-Titeln und dem "ARGENTUM Dynamic Future Fonds".

Lesen Sie hier weitere Artikel von ARGENTUM AM.

© 2021 Asset Standard
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

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