Anzeige
Mehr »
Freitag, 28.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Jetzt darf dieser Small-Cap US-Kunden an die Crypto.com-Börse führen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Asset Standard
345 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Felix Herrmann (ARAMEA): "Peak Everything"

01.10.2021 - Obwohl das Coronavirus unsere Nerven weiter strapaziert, dürften sich wohl nur wenige Anleger über den bisherigen Jahresverlauf an den Finanzmärkten beschweren. Dem Ende der Lockdowns sowie der fiskal- und geldpolitischen Unterstützung sei Dank. Nun bewegen wir uns auf vermeintlich teuren Bewertungsniveaus - sowohl was die Aktien- als auch was die Rentenmärkte betrifft - in die letzten drei Monate dieses turbulenten Jahres hinein.

Im vierten Quartal stehen, wie so oft in der jüngeren Vergangenheit, die Zentralbanken im Fokus. Denn neben der Frage, wie glimpflich wir gesamtgesellschaftlich durch den zweiten Corona-Winter kommen, dürfte die Märkte vor allem umtreiben, ob es den Notenbanken gelingt, die enormen Stimuli ohne größere Kollateralschäden zurückzufahren.

Der Inflationsanstieg wird uns derweil aufgrund der enormen Angebotsknappheiten, die länger andauern als zunächst gedacht, wohl bis weit in das Jahr 2022 hinein erhalten bleiben.

Bei uns in Deutschland stehen uns im ungünstigsten Falle Wochen, wenn nicht gar Monate mit Koalitionsverhandlungen ins Haus. Wahrscheinlicher ist aus meiner Sicht jedoch, dass man sich recht schnell auf eine "Ampel" einigen wird. In den USA wird Joe Biden derweil geschickt innerhalb seiner eigenen Partei vermitteln müssen, um einen Großteil seines 3,5 Billionen-US-Dollar-Programms tatsächlich auf den Weg zu bringen - und um ganz nebenbei einen "Government Shutdown" zu vermeiden ...

Lesen Sie mehr in der neuen Quartalspublikation "Q4/21 - Die Finanzmärkte nach dem Peak Everything".


Lesen Sie hier weitere News von ARAMEA.

© 2021 Asset Standard
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.