Anzeige
❌
Mehr »
Samstag, 24.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
In 69 Tagen gilt das Pentagon-China-Magnetverbot. Dieser Tiefsee-Explorer reichte sein Wehrtechnik-Angebot ein
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Asset Standard
431 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Dr. Johannes Mayr (Eyb & Wallwitz): Inflation und Stagflation

18.10.2021 - Die Inflationssorgen beherrschen auch im Oktober die Diskussion an den Finanzmärkten. Allerdings hat in den vergangenen Wochen ein weiteres Schlagwort die ökonomische Debattenarena betreten: Stagflation.

Die Sorge vor weiter steigenden Preisen bei einer gleichzeitigen neuerlichen Rezession. So manch ein Investor sieht darin ein Schreckensgespenst, problematisch ist dies aber vor allem für die Geldpolitik. Während eine steigende Inflation für eine Straffung der Finanzierungskonditionen spricht, zeigt die nachlassende Konjunktur eine Lockerung eben dieser an.

Mit nur einem zentralen Steuerungsinstrument ist eine Zielverfehlung vor allem für Notenbanken mit einem doppelten Mandat dann kaum zu vermeiden. Die Geldpolitik hat die Wahl zwischen schlechten Alternativen: eine höhere Inflation zu tolerieren oder eine neuerliche Rezession zu riskieren. Die Unsicherheit über Richtung und Stärke der geldpolitischen Reaktion ist in diesem Umfeld deshalb ungewöhnlich groß. Angesichts der enormen Bedeutung des Zinsumfeldes für die Bewertungen an den Finanzmärkten ist eine Analyse möglicher Szenarien für Investoren unabdingbar ...

Lesen Sie mehr im vollständigen Artikel "Inflation und Stagflation als Risiko für Investoren?".

Finden Sie hier weitere News und Informationen von Eyb & Wallwitz.

© 2021 Asset Standard
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.