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Dr. Johannes Mayr (Eyb & Wallwitz): Inflation und Stagflation

18.10.2021 - Die Inflationssorgen beherrschen auch im Oktober die Diskussion an den Finanzmärkten. Allerdings hat in den vergangenen Wochen ein weiteres Schlagwort die ökonomische Debattenarena betreten: Stagflation.

Die Sorge vor weiter steigenden Preisen bei einer gleichzeitigen neuerlichen Rezession. So manch ein Investor sieht darin ein Schreckensgespenst, problematisch ist dies aber vor allem für die Geldpolitik. Während eine steigende Inflation für eine Straffung der Finanzierungskonditionen spricht, zeigt die nachlassende Konjunktur eine Lockerung eben dieser an.

Mit nur einem zentralen Steuerungsinstrument ist eine Zielverfehlung vor allem für Notenbanken mit einem doppelten Mandat dann kaum zu vermeiden. Die Geldpolitik hat die Wahl zwischen schlechten Alternativen: eine höhere Inflation zu tolerieren oder eine neuerliche Rezession zu riskieren. Die Unsicherheit über Richtung und Stärke der geldpolitischen Reaktion ist in diesem Umfeld deshalb ungewöhnlich groß. Angesichts der enormen Bedeutung des Zinsumfeldes für die Bewertungen an den Finanzmärkten ist eine Analyse möglicher Szenarien für Investoren unabdingbar ...

Lesen Sie mehr im vollständigen Artikel "Inflation und Stagflation als Risiko für Investoren?".

Finden Sie hier weitere News und Informationen von Eyb & Wallwitz.

© 2021 Asset Standard
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.