Das Netz könnte jährlich bis zu 80.000 Tonnen grünen Wasserstoff und Ammoniak zu Kunden zwischen Rhein und Ruhr bringen. Für deren Produktion sollen in Spanien und Italien neue Photovoltaik- und Windenergieanlagen gebaut werden.Eon plant zusammen mit den Energiekonzernen Enel aus Italien und Iberdrola aus Spanien den Aufbau einer europäischen Wertschöpfungskette für grünen Wasserstoff. Dazu gehört der Bau eines Verteilnetzes und entsprechender Infrastruktur für Wasserstoff und Ammoniak im Ruhrgebiet, den Eon verantworten soll. Unter dem Projektnamen "H2.Ruhr" könnten ab 2032 darüber bis zu 80.000 ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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