Anzeige
Mehr »
Sonntag, 20.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
114 Proben. 114 mit Gallium.
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Asset Standard
689 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Achim Stranz (AXA IM): Zum Fed-Entscheid am 03.11.2021

04.11.2021

Walk the Talk!

Die US-Zentralbank (Fed) bleibt exakt bei dem schon in den Vorwochen angekündigten Weg und wird ihre Anleihekaufprogramme in einem derzeitigen Volumen von 120 Mrd. US-Dollar monatlich von diesem Monat an reduzieren, und zwar um 15 Mrd. US-Dollar monatlich.

Fed-Chef Powell bestätigte erneut, dass diese Maßnahme ein Schritt Richtung Normalisierung der Geldpolitik ist und nicht zwingend eine restriktive Haltung reflektiert.

Aus Sicht der Zentralbank möchte man eine Bestätigung des derzeit sich verbessernden Umfelds am Arbeitsmarkt sehen, während man gleichzeitig die Inflation als nicht sich selbst verstärkend und daher beherrschbar ansieht.

Das Ausmaß der Anleihekaufreduktion wird gemäß Powell zukünftig durchaus flexibel sein und kann sich je nach Entwicklung der Wirtschaft beschleunigen oder verlangsamen.

Im Basisszenario geht die Zentralbank davon aus, bis Mitte des Jahres 2022 die Anleihekaufprogramme komplett auf null zurückgefahren zu haben; frühestens dann stünden mögliche Zinserhöhungen auf der Tagesordnung.

Eine derartige klare Kommunikation wirkt beruhigend auf die Kapitalmärkte, Renten- und Devisenmärkte zeigen sich unmittelbar nach den Statements unverändert, während die Aktienmärkte positiv reagieren.

Die US-Zentralbankkommunikation entspricht nahezu exakt unserer Einschätzung, wir bleiben bei unserer Politik des Übergewichts in Aktien vor dem Hintergrund positiver Unternehmensgewinnberichterstattung, während wir bei festverzinslichen Wertpapieren eine eher defensivere kurze Duration bevorzugen.


Finden Sie hier Informationen zu den Vermögensverwaltenden Fonds und Produkten von AXA Investment Managers.

© 2021 Asset Standard
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die KI-Euphorie ihren nächsten Realitätstest erlebt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.