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Dr. Johannes Mayr (Eyb & Wallwitz): Ausblick 2022

Dezember 2021 - Das neue Jahr wird - vor allem bis Jahresmitte - geprägt sein von ungewohnt hoher Inflation, einer volatilen Konjunktur und vorsichtigen Normalisierungsschritten der Notenbanken. Einen Absturz der Wirtschaft in die Stagflation erwarten wir 2022 ebenso wenig wie einen starken Boom und ein nachhaltiges Überwinden der Säkularen Stagnation. Die vielfach beschworene große Transformation des Wirtschaftssystems vor dem Hintergrund des Klimawandels dürfte ebenso erneut vertagt werden. Am besten lässt sich der Ausblick wohl zusammenfassen als Übergangsjahr, welches erste Blicke auf ein "neues Normal" bietet. All das klingt wenig aufregend. Für Investoren hat es diese Mid-Cycle Bewegung aber in sich. Denn an den Finanzmärkten sollte die synchrone COVID-Wiedereröffnungsrallye zum Ende kommen, das Risiko von Rücksetzern und Divergenzen werden steigen und die Volatilität zunehmen. Thema des Jahres wird die Selektion von in einem solchen Umfeld erfolgversprechenden Geschäftsmodellen.

Konjunkturausblick: Schwieriges Winterhalbjahr

Zum Jahreswechsel stehen uns wirtschaftlich - vor allem in Europa - noch einige schwierige Monate bevor. Die Konjunktur dürfte ab Frühjahr aber wieder Fahrt aufnehmen. Denn sowohl die COVID-Einschränkungen auf der Nachfrageseite als auch die Material- und Rohstoffengpässe auf der Angebotsseite sollten an Bedeutung verlieren. Gleichzeitig halten Haushalte und Unternehmen in Europa und vor allem in den USA infolge der Pandemie noch hohe Volumen an flüssigen Mitteln, welche Konsum und Investitionen dann wieder anschieben werden. Auch bleibt die Fiskalpolitik ungewöhnlich expansiv, wenngleich die Finanzminister nach den enorm starken Impulsen 2020 und 2021 wohl etwas vom Gas gehen werden (müssen). Auch deshalb wird das konjunkturelle Bild - anders als in den beiden Vorjahren - weniger von einer synchronen Wiedereröffnungsbewegung geprägt sein. Vielmehr werden die zyklischen Divergenzen erheblich sein, sowohl auf regionaler als auch auf sektoraler Ebene. Weitere COVID-Wellen können für zusätzliche Schwankungen der wirtschaftlichen Aktivität sorgen ...

Lesen Sie mehr im vollständigen Artikel "Ausblick 2022".

Finden Sie hier weitere News und Informationen von Eyb & Wallwitz.

© 2021 Asset Standard
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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