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Nicolas Michel (Alpen Privatbank): Märkte im Herbst-Blues

29.09.2022 - Seit Beginn des Ukraine-Krieges schwanken die Finanzmärkte zwischen Hoffen und Bangen. Die Energiekrise, hohe Inflation und Rezessionssorgen drücken auf die Stimmung der Unternehmen und Investoren. Doch es gibt auch positive Signale. Für Anleger kommt es in diesem Umfeld mehr denn je darauf an, bei der Kapitalanlage auf eine breite und ausgewogene Streuung zu achten.

Es herrscht eine Menge Unruhe an den globalen Kapitalmärkten. Viele negative Schlagzeilen dominieren das Tagesgeschehen. Dazu gehört an erster Stelle der Russ- land-Ukraine-Krieg und die damit einhergehende Energiekrise. Der starke Preisanstieg bei Gas und Strom macht Verbraucher und Unternehmen gleichermaßen ärmer. Damit einher geht eine rekordhohe Inflation, dazu kommen die andauernden Material- und Lieferengpässe, die das Warenangebot beschränken. Und auch die Corona-Krise dürfte längst noch nicht ausgestanden sein, sondern Haushalte und Wirtschaft in der kalten Jahreszeit zusätzlich belasten. Es herrscht eine Menge Unruhe an den globalen Kapitalmärkten. Viele negative Schlagzeilen dominieren das Tagesgeschehen. Dazu gehört an erster Stelle der Russland-Ukraine-Krieg und die damit einhergehende Energiekrise. Der starke Preisanstieg bei Gas und Strom macht Verbraucher und Unternehmen gleichermaßen ärmer. Damit einher geht eine rekordhohe Inflation, dazu kommen die andauernden Material- und Lieferengpässe, die das Warenangebot beschränken. Und auch die Corona-Krise dürfte längst noch nicht ausgestanden sein, sondern Haushalte und Wirtschaft in der kalten Jahreszeit zusätzlich belasten.

Keine Frage, die Weltwirtschaft steht vor herausfordernden Zeiten. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Euroraum und allen voran Deutschland als Europas größte Volkswirtschaft in eine Rezession abgleiten, ist groß. Die Anleger reagieren entsprechend. Die starke Verunsicherung hat in diesem Jahr bereits zu hohen Verlusten bei Aktien und Anleihen geführt.

Doch die gute Nachricht lautet: Aktuell erwarten wir keinen so starken konjunkturellen Einbruch wie während der Corona-Pandemie oder auch während der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 / 2009. Der wirtschaftliche Abschwung dürfte im Gegenteil vergleichsweise moderat ausfallen. Denn im Gegensatz zu früheren Krisen sind Unternehmen und private Haushalte nicht überschuldet, und in der Industrie gibt es keine Überkapazitäten, die durch eine Rezession bereinigt werden müssten. Der akute Fachkräftemangel in den westlichen Volkswirtschaften dürfte zudem dazu beitragen, dass die Arbeitslosenquoten nicht dramatisch steigen und die Einkommensverluste bei Konsumenten entsprechend begrenzen. Eine tiefe Rezession sollte somit vermieden werden können ...

Lesen Sie mehr im ausführlichen Artikel "Märkte im Herbst-Blues" im aktuellen Panorama 3/2022 der Alpen Privatbank (ab Seite 3).

© 2022 Asset Standard
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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



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