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Andrew Rymer (Schroders): Südostasiatische Aktien

30.09.2022 - Die südostasiatischen Volkswirtschaften befanden sich dieses Jahr im Erholungsmodus. Aber ist das mittlerweile auch in den Marktbewertungen eingepreist? Und welche Möglichkeiten bieten sich?

Eine Reihe südostasiatischer Schwellenländer (EM) erzielt momentan einige der stärksten Wirtschaftswachstumsraten weltweit. Die Wirtschaft Malaysias wuchs im zweiten Quartal um 8,9 % im Vorjahresvergleich, während die Wirtschaft der Philippinen im gleichen Zeitraum um 7,4 % zulegte.

Die vier Länder Indonesien, Malaysia, die Philippinen und Thailand aus dem Verband Südostasiatischer Staaten (ASEAN) bilden eine Gruppe gegensätzlicher Länder mit unterschiedlichen Wachstumstreibern. Was sie alle in diesem Jahr gemeinsam haben, war der Vorteil der wirtschaftlichen Wiedereröffnung nach der Pandemie, die sie später erreichte als andere Regionen.

Die Aktienmärkte der ASEAN-Staaten haben sich besser gehalten als die der Schwellenländer im Allgemeinen (gemessen am MSCI Emerging Markets Index). Sie sind in Dollar gerechnet seit Jahresbeginn um 18,6 % gefallen (Stand: 13. September). Die Entwicklung war dabei jedoch sehr unterschiedlich: Indonesien verzeichnete ein Plus von 12 %, während die Philippinen um 13,5 % verloren - dies trotz Währungsschwäche in allen vier Märkten.

All das wirft die Frage auf, ob es derzeit innerhalb der ASEAN-Region Anlagegelegenheiten gibt ...

Erfahren Sie mehr im vollständigen Artikel "Südostasiatische Aktien: Gute und schlechte Nachrichten für Anleger".

Autoren: Andrew Rymer und Robert Davy

© 2022 Asset Standard
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