Anzeige
Mehr »
Sonntag, 13.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Flucht aus dem Dollar? Gold explodiert - und hier wurden historische 80,4 g/t erbohrt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Asset Standard
567 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Andrew Rymer (Schroders): Südostasiatische Aktien

30.09.2022 - Die südostasiatischen Volkswirtschaften befanden sich dieses Jahr im Erholungsmodus. Aber ist das mittlerweile auch in den Marktbewertungen eingepreist? Und welche Möglichkeiten bieten sich?

Eine Reihe südostasiatischer Schwellenländer (EM) erzielt momentan einige der stärksten Wirtschaftswachstumsraten weltweit. Die Wirtschaft Malaysias wuchs im zweiten Quartal um 8,9 % im Vorjahresvergleich, während die Wirtschaft der Philippinen im gleichen Zeitraum um 7,4 % zulegte.

Die vier Länder Indonesien, Malaysia, die Philippinen und Thailand aus dem Verband Südostasiatischer Staaten (ASEAN) bilden eine Gruppe gegensätzlicher Länder mit unterschiedlichen Wachstumstreibern. Was sie alle in diesem Jahr gemeinsam haben, war der Vorteil der wirtschaftlichen Wiedereröffnung nach der Pandemie, die sie später erreichte als andere Regionen.

Die Aktienmärkte der ASEAN-Staaten haben sich besser gehalten als die der Schwellenländer im Allgemeinen (gemessen am MSCI Emerging Markets Index). Sie sind in Dollar gerechnet seit Jahresbeginn um 18,6 % gefallen (Stand: 13. September). Die Entwicklung war dabei jedoch sehr unterschiedlich: Indonesien verzeichnete ein Plus von 12 %, während die Philippinen um 13,5 % verloren - dies trotz Währungsschwäche in allen vier Märkten.

All das wirft die Frage auf, ob es derzeit innerhalb der ASEAN-Region Anlagegelegenheiten gibt ...

Erfahren Sie mehr im vollständigen Artikel "Südostasiatische Aktien: Gute und schlechte Nachrichten für Anleger".

Autoren: Andrew Rymer und Robert Davy

© 2022 Asset Standard
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.