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Asset Standard
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Heiko Böhmer (Shareholder Value): Ausblick 2023 - Zeitenwende geht weiter!

16.12.2022 - Das Pendel schlägt schnell um an den Börsen: 2021 brachte Rekorde für alle maßgeblichen Anlageklassen. 2022 folgte der drastische Absturz. Ohne Frage wird 2022 in die Geschichtsbücher eingehen. Viele bekannte Narrative an den Kapitalmärkten, wie die erfolgreiche defensive Ausrichtung von Portfolios mit Aktien und Anleihen, die eine positive Rendite liefern, haben in den vergangenen zwölf Monaten ganz klar ihre Bedeutung verloren.

Mir geht es in meinem Ausblick für das kommende Jahr deshalb auch darum, Ihnen näherzubringen welche tiefgreifenden Veränderungen wir aktuell erleben. Das Stichwort "Zeitenwende" mag schon etwas abgegriffen sein, gibt aber den Sachverhalt sehr gut wieder.

Als langfristig orientierte Investoren schauen wir eher auf langfristige Entwicklungen als auf punktuelle Ereignisse. Insofern ist für uns das Thema Rezession auf Sicht der kommenden zwölf Monate von zentraler Bedeutung. Die Vergangenheit zeigt, dass die Kapitalmärkte sich häufig vor einer Rezession schon länger in einem Abwärtstrend befinden und in der Regel direkt nach dem Ende der Rezession wieder zulegen.

Sollte also die deutsche Wirtschaft im 4. Quartal in eine Rezession rutschen und das über zwei Quartale anhalten, würde der Blick auf die Kapitalmärkte für das zweite Halbjahr 2023 schon wieder positive Aspekte liefern. Auf Basis solcher Erwartungen gilt es dann, die eigene Asset Allokation, also die Aufteilung auf die einzelnen Vermögensklassen genau im Auge zu behalten.

Schauen wir also nach vorne: Was bringt 2023? Wie setzt sich die Zeitenwende fort? Und wie stehen die Chancen auf den nächsten Bullenmarkt an den Börsen?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen möchte ich Ihnen in diesem Ausblick liefern und spätestens in einem Jahr lohnt sich dann der Blick darauf, welche unserer Erwartungen tatsächlich eingetreten sind ...

Lesen Sie mehr im umfangreichen Ausblick 2023.

© 2022 Asset Standard
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.