DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Gerresheimer AG (GRRMF. PK), ein deutscher Hersteller von Verpackungsprodukten für Medikamente und Medikamentenverabreichungsgeräte, meldete am Donnerstag einen Gewinnanstieg für das erste Quartal, das am 28. Februar endete, da der Umsatzanstieg durch ein zweistelliges Wachstum in allen Geschäftsbereichen getrieben wurde.
Darüber hinaus hat das Unternehmen für das Gesamtjahr 2023 seinen Ausblick bestätigt.
Im Dreimonatszeitraum erzielte das Düsseldorfer Unternehmen einen Jahresüberschuss von 13,473 Mio. Euro bzw. 0,38 Euro je Aktie, verglichen mit 11,702 Mio. Euro bzw. 0,34 Euro je Aktie im Vorjahreszeitraum.
Ohne Berücksichtigung von Posten lag das Ergebnis mit 23,7 Mio. Euro bzw. 0,71 Euro je Aktie über dem Vorjahreswert von 20,9 Mio. Euro bzw. 0,63 Euro je Aktie.
Der Vorsteuergewinn lag bei 20,253 Mio. Euro nach 16,086 Mio. Euro im Vorjahr.
Das operative Ergebnis stieg von 21,510 Millionen Euro im Jahr 2022 auf 31,018 Millionen Euro.
Das bereinigte EBITDA lag bei 78 Millionen Euro gegenüber 61,5 Millionen Euro im Vorjahresquartal.
Der Umsatz verbesserte sich von 370,8 Millionen Euro im entsprechenden Zeitraum 2022 auf 457,8 Millionen Euro.
Dietmar Siemssen, Vorstandsvorsitzender der Gerresheimer AG, sagte: '. Unsere Auftragsbücher sind sehr gut gefüllt und wir erwarten weiterhin ein zweistelliges Wachstum bei Umsatz und Adjusted EBITDA bei einer weiteren Verbesserung der Margen gegenüber dem Vorjahr. Wir sind auf dem Weg zu einem weiteren Rekordjahr."
Mit Blick auf das Jahr 2023 bekräftigte das Unternehmen seinen Ausblick für ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von 4,63 Euro und ein bereinigtes EBITDA von 350,9 Millionen Euro bei einem Umsatz von 1,793 Milliarden Euro.
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