LONDON (dpa-AFX) - Die Lloyds Banking Group (LLOY. L, LYG) berichtete am Mittwoch, dass der Gewinn vor Steuern im ersten Quartal um 46 Prozent auf 2,26 Milliarden Pfund gestiegen ist, verglichen mit 1,54 Milliarden Pfund im Vorjahr.
Der gesetzliche Gewinn nach Steuern von 1,64 Milliarden Pfund stieg um 43 Prozent gegenüber 1,15 Milliarden Pfund im Vorjahr. Der Gewinn je Aktie lag bei 2,3 Pence, gegenüber 1,4 Pence vor einem Jahr.
Der bereinigte Gewinn betrug 2,22 Milliarden Pfund, verglichen mit 1,75 Milliarden Pfund im Vorjahr.
Der Nettogewinn von 4,65 Milliarden Pfund stieg um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr von 4,03 Milliarden Pfund, was die anhaltende Erholung und das Umfeld mit höheren Zinsen widerspiegelt.
Der bereinigte Zinsüberschuss stieg um 20 Prozent, was vor allem auf eine höhere Nettozinsmarge der Banken von 3,22 Prozent zurückzuführen ist.
Die Forderungen an Kunden beliefen sich auf 452,3 Milliarden Pfund, 2,6 Milliarden Pfund weniger als im Vorjahr. Die Kundeneinlagen gingen mit 473,1 Milliarden Pfund um 2,2 Milliarden Pfund zurück.
Mit Blick auf das Geschäftsjahr 2023 geht das Unternehmen weiterhin davon aus, dass die Nettozinsmarge der Banken bei mehr als 305 Basispunkten liegen wird.
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