Forscher der Stanford University haben die Effizienz einer Einzelsolarzelle unter Verwendung von Übergangsmetall-Dichalkogeniden wie MoS2, MoSe2, WS2 und WSe2 als Absorber untersucht. Das Bauteil hat eine erhebliche Lichtabsorption in ultradünnen 5-Nanometer-Schichten (nm) gezeigt und hohe Kurzschlussströme erreicht. Forscher der Stanford University haben eine 50-nm-Single-Junction-Übergangsmetall-Dichalkogenid-Solarzelle (TMDCs) vorgestellt, die potenziell einen Wirkungsgrad von 25 % erreichen könnte. "Wir haben ein rigoroses Modell für die Leistung von CMD-Solarzellen entwickelt, das sowohl intrinsische ...
Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2023 pv magazine