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Bert Flossbach (Flossbach von Storch): Nicht zu früh freuen

31.01.2024 -

Herr Flossbach, wie würden Sie das vergangene Jahr beschreiben, aus Sicht des Investors?

Als gutes Anlagejahr. Zumal das nach dem ersten Quartal, nach den Pleiten einiger US-Regionalbanken, nicht unbedingt zu erwarten war.

Was hat 2023 besonders ausgezeichnet?

Der Gleichlauf der verschiedenen Anlageklassen hat einmal mehr verdeutlicht, welche Bedeutung die Zinsentwicklung für die Kapitalmärkte hat. Im Fokus stand, wie so oft in der jüngeren Vergangenheit, die Notenbankpolitik, genauer gesagt das Ausmaß möglicher Lockerungen der restriktiven Geldpolitik.

Die Börsen haben das Inflationsthema scheinbar abgehakt, sehen das Zwei-Prozent-Ziel der Notenbanken alsbald erreicht - teilen Sie den Optimismus?

Die Notenbanken haben zuletzt deutliche Fortschritte im Kampf gegen die Inflation gemacht, nehmen wir die Europäische Zentralbank EZB als Beispiel: Im Dezember stiegen die Verbraucherpreise in der Eurozone nur noch um 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit blieb die Inflation drei Monate in Folge unter der Marke von drei Prozent - immerhin. Aber: Der Rückgang ist auch auf Basiseffekte wie die gefallenen Energiepreise zurückzuführen. Die Kerninflationsrate, also die Rate ohne die Preise für Nahrungsmittel und Energie, lag im Dezember mit 3,4 Prozent noch deutlicher oberhalb des Inflationsziels der EZB.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

© 2024 Asset Standard
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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