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Volker Schilling (Greiff): Greiffbar - Investments zum Anfassen 22.03.2024

22.03.2024 -

Erster Streich

Ach, was muss man oft von bösen Buben hören oder lesen! Wie zum Beispiel hier von diesem, einem ganz besonders Fiesem. Der, anstatt durch weise Lehren sich zum Guten zu bekehren, oftmals noch darüber lachte und sich heimlich lustig machte. Ja, zur Übeltätigkeit, ja, dazu ist er bereit! Kriege führen, Menschen quälen, Kinder, Frauen, Wahlen stehlen; das ist freilich angenehmer und dazu auch viel bequemer, als in Frieden statt Bambule festzusitzen auf dem Stuhle. Aber wehe, wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe!! Ach, das war ein schlimmes Ding, wie es diesem Putin ging. Drum wird in Den Haag abgemalt und aufgeschrieben, was er hat zu Zeiten getrieben. Denn einmal von der Macht genascht, hat es keinen überrascht, dass die Wahl der Woche auf ihn fiel, alles andr'e war nicht sein Ziel. Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich:

Zweiter Streich

Mancher Investor gibt sich Müh' mit der lieben Zinsfantasie: Einesteils der Kurse wegen, wohin die eigenen Aktien streben, zweitens, weil man dann und wann den Kredit bedienen kann. Drittens aber nimmt man auch die Erträge zum Gebrauch für das eigne Festgeld, an dem man gerne festhält. Seht, da ist der Jerome Powell, dem der Zins so gut gefällt, weshalb er sich dazu gesellt. Er muss die Inflation bedenken, deshalb kann er den Zins nicht senken. Die Anleger dachten nun: Was ist hier jetzt wohl zu tun? Ganz geschwinde, eins, zwei, drei, geraten sie in Raserei, ob die Rally ist vorbei? Doch Investoren treiben's munter jeden Tag ein Stückchen bunter. Aber als sie sich besinnen, konnte keiner recht von hinnen. In die Kreuz und in die Quer die Börsen flattern hin und her, flattern auf und in die Höh, ach herrje, herrjemine! Ach, die Optimisten haben noch Schonfristen. Aber ihr Hals wird lang und länger, ihr Gesang wird bang und bänger, jeder gibt noch schnell nen Rat und dann haben wir den Salat. Jerome Powell in der Sitzung, verspürt den Drang zur Unterstützung. Tiefbetrübt und sorgenschwer nimmt er jetzt die Daten her. Spricht dabei, dass sie sich lichten, die Anzeichen sich verdichten, es wär' im Juni abzuseh'n, die Zinsen könnten runtergeh'n. Und mit stummem Presseblick kehrt er in sein Haus zurück. Dieses war der zweite Streich, doch der nächste folgt sogleich.

Letzter Streich

Fußballfreunde, wehe euch! Jetzt kommt euer letzter Streich! Wer im Dorfe oder Stadt, einen Trainer wohnen hat, der sei höflich und bescheiden, denn das mag der Trainer leiden. Ganz besonders und wortreich, war der Trainer Christian Streich. Dienstbeflissen und bereit, begeistert und mit Freudigkeit, war er am Dreh beim Freiburger SC. Doch guckste wohl, jetzt ist's vorbei mit der Fußballtrainerei. Denn der Trainer gibt bekannt, wie immer freudig und charmant, dass am Ende der Saison für ihn ist erstmal Endstation. Als man dies im Dorf erfuhr, war von Trauer keine Spur. Der Vorstand, mild und weich, sprach: "Sieh da, ich dacht es gleich!" "Jajaja!" rief Meister Böck, "Trainieren ist kein Lebenszweck!" Drauf so sprach Herr Lehrer Lämpel: "Dies ist wieder ein Exempel!" "Freilich", meint der Zuckerbäcker, "Warum ist der Christian nur so lecker!" Selbst der gute Onkel Fritze: "Ich glaube, er macht keine Witze." Kurz, im ganzen Ort herum ging ein freudiges Gebrumm. Alle bewundern seine Finesse, vermissen aber in der Presse, seine warmen Worte zur Politik, dem Mensch und auch dem Sporte. Kurzum, nun ist es wohl vorbei mit der Pressekonferenzerei!

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Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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