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Prof. Dr. Bernd Meyer (Berenberg): Märkte Monitor 15.07.2024

15.07.2024 -

Aktueller Marktkommentar Die ersten beiden Juli-Wochen sind saisonal betrachtet die beiden besten Wochen des Kalenderjahres für US-Aktien - das zeigt zumindest die Statistik seit 1950. Und auch in diesem Jahr hat sich die Saisonalität bestätigt. Trotz enttäuschender US-Konjunkturdaten legte der S&P 500 im Juli bisher mit Ausnahme eines Tages jeden Tag zu. Aktienfonds verzeichneten die zwölfte Woche in Folge Zuflüsse, die längste Serie seit Dezember 2021. Besserverdienende profitieren von höheren Löhnen und Zinseinnahmen, und ein Teil der Ersparnisse fließt zurück in die Aktienmärkte. Wann könnte diese einkommensgetriebene Unterstützung enden? Wahrscheinlich dann, wenn die Arbeitslosigkeit schnell und stark ansteigt, denn dann dürfte sich die Stimmung der Investoren und Konsumenten verschlechtern. Dann dürfte auch die Unterstützung der US-Aktien durch die Altersvorsorge nachlassen. Noch ist es aber nicht so weit. Als nächster Test steht die Q2-Berichtssaison im Fokus der Anleger. Hier liegt die Messlatte für positive Überraschungen recht hoch.Kurzfristiger Ausblick Die Q2-Berichtssaison nimmt Fahrt auf. In den nächsten zwei Wochen berichten fast 40 % des S&P 500 nach Marktkapitalisierung. Aber nicht nur auf der Unternehmensseite wird es spannend, denn auf ihren Sitzungen am 18. und 31. Juli dürften die EZB und Fed ihre weitere Zinspolitik bekannt geben. Politisch stehen heute das Eurogroup-Treffen und bis zum 18. Juli die Parteitagung der US-Republikaner auf der Agenda. Am 26. Juli starten die Olympischen Spiele in Paris.

Heute stehen BIP (Q2), Industrieproduktion (Jun.) und Einzelhandelsumsätze (Jun.) aus China sowie der Empire State Index (Jul.) aus den USA auf der Agenda. Morgen folgen die Einzelhandelsumsätze (Jun.) für die USA und die ZEW-Konjunkturerwartungen (Jul.) für Deutschland. Am Mittwoch werden Inflationsdaten (Jun.) für die Eurozone und US-Wohnungsbaudaten (Jun.) veröffentlicht, am Donnerstag der Philadelphia Fed Index (Jul.). In der Folgewoche stehen die vorläufigen US-Einkaufsmanagerdaten (Juli) und der US-PCE-Preisindex (Juni) an.

Lesen Sie mehr im vollständigen Berenberg Monitor.

© 2024 Asset Standard
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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