
Man wolle eine Mannschaft sein, gegen die es immer schwer sei, zu spielen. "Das ist unsere Religion und unsere Kultur", so Henriksen. "Das höre ich auch, wenn ich mit den Fans spreche. Sie wollen, dass wir für sie kämpfen." Wenn man das alle beherzige, könne man zusammen "das nächste Level" erreichen.
Mit Blick auf seine erste volle Saison bei dem Bundesligisten äußerte sich der Trainer optimistisch. In Mainz hätten "inzwischen alle den Glauben wiedergefunden". Jetzt gehe es darum, jeden ein bisschen besser zu machen. "Wir haben verstanden, dass wir so gut waren, weil wir ständig Vollgas gegeben haben", so der Fußballlehrer. "Die Gründe für den Erfolg waren außerdem, dass jeder jedem vertraut und die Taktik gestimmt hat."
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