
Das Hamburger Zentrum sei stets eine "Außenstelle der Islamischen Republik Iran" gewesen. Spionage und Beobachtung der politischen Gegner hätten jahrelang über das Zentrum funktioniert. Die europäischen Staaten hätten gedacht, "allein mit dem sogenannten Atomabkommen Diplomatie betreiben zu können", so Djir-Sarai weiter. Iran habe aber den gesamten Nahen Osten destabilisiert und sei "beinahe die Mutter aller Konflikte im Nahen Osten".
Der FDP-Generalsekretär forderte von den EU-Staaten, die sogenannten Revolutionswächter auf die Liste der Terrororganisationen zu setzen.
© 2024 dts Nachrichtenagentur