
Die Sicherheitsbehörden hätten die linksextremistische Szene im Visier, so Faeser. Sie tauschten sich im Gemeinsamen Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum "intensiv zur linksextremistischen Bedrohungslage aus".
Faeser verwies in diesem Zusammenhang auf den Anschlag gegen das Tesla-Werk von Linksextremisten in diesem Frühjahr. Derartige Taten versuchten "nicht nur Schäden in mehrstelliger Millionenhöhe, sie können außerdem viele Menschen in erhebliche Gefahr bringen", so die Innenministerin. Die Anschläge auf Kabelschächte, Telekommunikationsnetze oder Bahnanlagen würden die Bevölkerung treffen und einen hohen Schaden für den Wirtschaftsstandort Deutschland verursachen. Dagegen gehe man nun "mit aller rechtsstaatlicher Härte" vor, so Faeser.
© 2024 dts Nachrichtenagentur