
Die Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung, Susanne Eisenmann, sagte, dass Reuter "über Jahrzehnte Herausragendes geleistet" habe. "Das Gemeinwohl war ihm eine Herzensangelegenheit. Seine Verdienste bleiben über seinen Tod bestehen und sein Wirken unvergessen."
Reuter war von 1987 bis 1995 Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG. Er wollte in seiner Amtszeit aus dem Automobilunternehmen einen "integrierten Technologiekonzern" schaffen. Sein Nachfolger Jürgen Schrempp hatte den Kurs des Konzerns aber wieder geändert und das Autogeschäft erneut in den Mittelpunkt gerückt.
© 2024 dts Nachrichtenagentur