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GlobeNewswire (Europe)
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Wärtsilä Oyj: Wärtsilä President & CEO Håkan Agnevall on sick leave until 25 November

Wärtsilä Corporation, Stock exchange release, 11 November 2024 at 17.00 EET

Wärtsilä President & CEO Håkan Agnevall on sick leave until 25 November

Wärtsilä's President & CEO Håkan Agnevall will be on sick leave due to a planned routine surgery and returns to his position no later than 25 November 2024. During his absence, President of Wärtsilä Marine & Executive Vice President Roger Holm will assume the duties of the CEO.

For further information, please contact:

Teija Sarajärvi
Vice President, Human Resources
Tel: +358 10 709 5010
teija.sarajarvi@wartsila.com

Hanna-Maria Heikkinen
Vice President, Investor Relations
Tel: +358 10 709 1461
hanna-maria.heikkinen@wartsila.com

Wärtsilä in brief

Wärtsilä is a global leader in innovative technologies and lifecycle solutions for the marine and energy markets. We emphasise innovation in sustainable technology and services to help our customers continuously improve their environmental and economic performance. Our dedicated and passionate team of 17,800 professionals in more than 280 locations in 79 countries shape the decarbonisation transformation of our industries across the globe. In 2023, Wärtsilä's net sales totalled EUR 6.0 billion. Wärtsilä is listed on Nasdaq Helsinki. www.wartsila.com

© 2024 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.