
Jetzt beginne zwar eine Diskussion, wer die SPD in den Wahlkampf führen solle, "aber sie wird nicht bis zum Wahltag anhalten, sondern das ist jetzt etwas, was in so einer Situation normal ist", sagte er. "Ich habe da keine Kritik dran, sondern ich glaube, dass es nur darum geht, dass man sich rechtzeitig unterhakt und sagt, gemeinsam können wir gewinnen."
Scholz gab sich gelassen. "Ich schlage vor, ein bisschen auf dem Boden zu bleiben. Ich habe die Vertrauensfrage noch gar nicht gestellt im Deutschen Bundestag."
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