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ACCESS Newswire
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Evotec SE: Comment on Withdrawn Non-Binding Offer

HAMBURG, GERMANY / ACCESSWIRE / November 22, 2024 / Evotec SE (Frankfurt Stock Exchange:EVT)(SDAX/TecDAX, Prime Standard, ISIN: DE 000 566480 9, WKN 566480)(NASDAQ:EVO)

Evotec SE has taken notice of the statement made by Halozyme Therapeutics Inc. on 22 November, stating that it has withdrawn its non-binding proposal to acquire Evotec SE (NASDAQ:EVO) ("Evotec") for EUR11.00 per share in cash.

The Management Board and Supervisory Board of Evotec, together with its advisors, have been in the process of thoroughly assessing the Non-Binding Proposal submitted by Halozyme in a letter dated 13 November 2024, in which it expressed an interest in a combination of Halozyme with Evotec.

The Management Board and Supervisory Board continue to have strong conviction in the Company's standalone strategy, which is expected to accelerate growth, strengthen the long-term profitability of the Company and deliver significant value to shareholders.

- End of the ad hoc release -

Contact: Volker Braun, EVP Head of Global Investor Relations & ESG, Evotec SE, Manfred Eigen Campus, Essener Bogen 7, 22419 Hamburg, Germany, Phone: +49 (0) 151 1940 5058 (m), volker.braun@evotec.com

SOURCE: Evotec SE



View the original press release on accesswire.com

© 2024 ACCESS Newswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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